01. Dezember 2016 – 17:37
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Mallorcas Tourismusminister Biel Barceló hat angekündigt, dass in den ersten vier Monaten des nächsten Jahres gut eine Million Euro in die Verschönerung der Infrastruktur an der Playa de Palma fließen sollen. Dabei geht es um neun Infrastrukturprojekte, mit denen vor allem Grünstreifen und reguläre Parkplätze geschaffen werden sollen. Von der oppositionellen Partido Popular hagelte es Kritik für die Pläne. Das Investitionsvolumen sei völlig unzureichend, bemängelte der Abgeordnete Álvaro Gijón, zumal im abgelaufenen Jahr keinerlei Investitionen in die Verschönerung des vor allem von deutschen Urlaubern frequentierten Strandabschnitts geflossen seien. Die Opposition verlangt, dass ein Teil der Einkünfte aus der Touristensteuer, die seit dem Sommer erhoben wird, in "reife" touristische Zonen wie die Playa de Palma fließen sollen. Angehörige anderer Parteien honorierten unterdessen, dass mit den geplanten Projekten wenigstens die „Phase der Inaktivität“ in der wichtigen touristischen Zone der Insel überwunden sei.

01. Dezember 2016 – 14:33
ryanair-holidays

Die deutschsprachige Website funktioniert schon. In der Rubrik „Urlaub“ bündelt der Billig-Carrier seine Flüge mit Hotels und Transfers. Dabei arbeitet Ryanair mit der mallorquinischen Online-Plattform Logitravel und der Iberostar-Tochter World2Meet, einer Bettenbank und Incoming-Agentur, zusammen, die für den Hotel-Content sorgen. Der Anspruch der Low-Cost-Airline ist nach Informationen britischer Medien kein geringerer als der, sich „zum Amazon des Luftverkehrs“ zu entwickeln. Die Suche nach entsprechenden Reisepaketen führte in einem ersten Test bereits zu Ergebnissen. Bei den Details allerdings beweist Ryanair vorerst noch Mut zur Lücke. Denn der Klick auf den Menüpunkt „AGB“, in dem unter anderem Fragen der Haftung und Stornobedingen erläutert sein müssten, bleibt ohne Ergebnis.

01. Dezember 2016 – 13:02
doganali

Dogan verlässt den Griechenland-Veranstalter, der vor rund einem Jahr im deutschen Markt gestartet ist und den er als Geschäftsführer leitete. Zugleich gibt der Touristiker, der in der Vergangenheit unter anderem für Veranstalter wie VÖ Travel und Transorient aktiv war, seine Anteile am deutschen Ableger des griechischen Touristikunternehmens ab. Die Geschäftsführung des Veranstalters liegt damit künftig allein bei Konzernchef Boris Mouzenidis. Die Verkaufsleitung für den deutschen Markt übernimmt Maria Sideroglou, die sich der Branche in den nächsten Wochen vorstellen will.

Der Mouzenidis-Konzern ist mit Griechenland-Reisen bislang vorwiegend in Osteuropa aktiv. Der Vertrieb für den deutschen Ableger läuft nach Unternehmensangaben ausschließlich über Reisebüros. Mit der hauseigenen Fluggesellschaft Ellinair bedient das Unternehmen im nächsten Jahr von Berlin-Tegel aus den Flughafen Heraklion auf Kreta. Von Frankfurt und Stuttgart aus fliegt die Airline nach Thessaloniki. Auf die Regionen um die beiden Zielflughäfen konzentriert sich auch das Katalogangebot des Griechenland-Spezialisten.

30. November 2016 – 14:12
pilotenfotolufthansa

Zweieinhalb Stunden in der Warteschleife des Callcenters, Buchungen überwachen, Flüge umbuchen, Kunden beruhigen – viele Reisebüros sind massiv von den Streiktagen bei Lufthansa betroffen. Für Agenturen, die überwiegend im touristischen Bereich unterwegs sind und Pauschalreisen verkaufen, ist der zusätzliche Aufwand meist noch überschaubar, wenngleich der starke Ausbau touristischer Strecken Lufthansa auch in diesem Segment zu einem wichtigen Player gemacht hat. Doch auch für sie haben die Streiktage mitunter fatale Nebenwirkungen: "Wir haben eine Gruppe mit 50 Teilnehmern, die bei uns Lufthansa-Flüge zu einer Kreuzfahrt ab Miami, USA, gebucht haben", berichtet ein Reisebüroinhaber. Für deren Anreise zum Schiff musste dringend eine Alternative gefunden werden. Vor allem sind es aber Reisebüros mit Firmendienst, die sich einer wahren Flut zusätzlicher Aufgaben gegenüber sehen. "Wir tun den ganzen Tag nichts anderes, als den Flugstatus unserer Firmenkunden zu checken und zu telefonieren", klagt eine Reisebüromitarbeiterin.

Für viel Unmut im Vertrieb sorgt die eingangs erwähnte Warteschleife beim Lufthansa-Callcenter. Die raubt den Reiseprofis nicht nur Zeit, sondern führt auch dazu, dass die Expedienten für andere Kunden telefonisch schwer erreichbar sind. Im schlechtesten Fall hören die Reiseverkäufer beim Versuch, mit Lufthansa Kontakt aufzunehmen, die Ansage: „Wir bekommen derzeit viele Anrufe – rufen Sie bitte später wieder an." Dann landet das Büro nicht einmal in der Warteschleife, sondern fliegt einfach aus der Leitung. Immerhin: Den Teams in den Lufthansa-Servicecentern attestieren zahlreiche Expedienten, dass sie ungeachtet ihrer eigenen Stresssituation ihr bestens geben – vorausgesetzt, man hat erst einmal einen Ansprechpartner erreicht.

Viel Arbeit für nichts als den guten Ruf

Auf heftige Kritik stößt auch die Tatsache, dass Lufthansa zwar ihre Kunden direkt über Flugausfälle informiert. Reisebüros hingegen müssen diese Informationen in der Regel auf der Lufthansa-Website manuell checken. Größter Stein des Anstoßes ist allerdings die Tatsache, dass die Reisebüros für ihren Mehraufwand keine Vergütung erhalten. Lufthansa hat bislang keinerlei Bereitschaft signalisiert, die betroffenen Agenturen monetär zu entschädigen. Und von den Kunden Geld zu verlangen, deren Flüge gestrichen werden, trauen sich die Reiseverkäufer in der Regel nicht. Im Gegenteil – fast alle erstatten ihren Kunden neben dem Flugpreis auch die bereits kassierte Servicegebühr zurück. Dass sie neben dem eigentlichen Ticketpreis oft auch noch das Geld für Zusatzleistungen wie Sitzreservierungen für ihre Kunden zurückverlangen müssen, macht die Sache nicht einfacher. Einige Reisebüroinhaber kündigen bereits an, sie wollten Lufthansa-Chef Carsten Spohr eine Rechnung für den zusätzlichen Aufwand schicken.

Bei 69 Prozent der Reisebüros verursacht der Streik wirtschaftlichen Schaden

In konkreten Zahlen drückt sich die Stimmungslage im stationären Vertrieb angesichts des Pilotenstreiks in einer Umfrage des B2B-Newsletters "Counter vor9" aus, an der am Mittwoch mehr als 400 Vertriebsprofis teilnahmen. 72 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen der Streik jede Menge Mehrarbeit abverlange. Weitere 21 Prozent sehen sich mit einem begrenzten Zusatzaufwand konfrontiert. Umbuchungen und Stornierungen machen dabei den Löwenanteil der zusätzlichen Arbeit aus. Nur 23 Prozent der Reisebüros fühlen sich in der aktuellen Situation von Lufthansa angemessen unterstützt. 86 Prozent drängen auf die Einrichtung zusätzlicher Service-Hotlines, zwei Drittel fordern eine bessere Erreichbarkeit im Allgemeinen. Für 69 Prozent der Büros bedeutet der Streik einen wirtschaftlichen Schaden. 79 Prozent stellen fest, dass ihre Kunden auf andere Fluggesellschaften ausweichen, 19 Prozent halten dies allerdings nur für einen kurzfristigen Effekt. Das Verständnis der Reisebüros für die Anliegen der Piloten hält sich unterdessen in engen Grenzen. Lediglich sieben Prozent der Befragten signalisierten dazu ihre Zustimmung. (CS)

30. November 2016 – 11:10
gardaseeasi

Der österreichische Aktivreisespezialist Alpinschule Innsbruck (Asi), der seit vielen Jahren die Wanderpakete für Tui schnürt, baut im eigenen Programm für 2017 das Angebot an E-Bike-Touren kräftig aus. Insgesamt hat der Veranstalter 16 geführte Gruppenreisen im Angebot. Darunter sind mehrere Alpenüberquerungen, zum Beispiel von Innsbruck zum Caldonazzosee, von Mittenwald bis zum Comer See, von St. Anton zum Gardasee oder auf der Via Claudia von Garmisch an den Gardasee. Einen Schwerpunkt der geführten E-Bike-Angebote bildet Italien mit Reisen durch die Toskana, die Region Franciacorta, Sizilien und Südtirol. Für Fernreisefans steht eine 16-tägige Tour in Südafrika am Kap und entlang der Garden Route auf dem Programm.

Über die geführten Trips hinaus bietet Asi im nächsten Jahr auch 13 individuelle E-Bike-Reisen an. Sie finden ohne Gruppe und Reiseleitung statt – Asi organisiert für die Gäste Unterkünfte, Transfers und den Gepäcktransport. Auch bei den individuellen Touren liegt der Fokus mit fünf verschiedenen Routen auf Bella Italia. Außerdem sind Reisen durch Spanien, Frankreich, Kroatien, Portugal, Österreich, die Schweiz und über die Kanalinseln buchbar.

29. November 2016 – 20:12
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Klaus Henschel verlässt Mitte nächsten Jahres nach 18 Jahren die Chefetage des LCC-Franchisesystems. Der 56-Jährige werde sich dann auf seine Geschäftsführertätigkeit in der internationalen Schwestergesellschaft Lufthansa City Center International (LCCI) konzentrieren und sich um den Ausbau des internationalen Netzwerks der Organisation kümmern, teilt der Aufsichtsrat der Reisebürokette mit. Den Geschäftsführerposten bei LCCI teilt sich Henschel von Anfang Januar an mit Uwe Müller. Müller, dessen Wechsel zu LCCI bereits bekannt war, ist derzeit noch als Deutschland-Vertriebschef von Lufthansa und LCCI-Aufsichtsrat tätig. Henschels Nachfolge tritt ebenfalls ein Noch-Lufthanseat an. Andi-Julian Leta, 42 Jahre alt, ist aktuell beim LCC-Gesellschafter Lufthansa als Direktor der Vertriebsniederlassung Stuttgart beschäftigt.

Ende 2017 verlässt auch Hasso von Düring nach Vollendung seines 65. Lebensjahres das Unternehmen. Leta zeichnet von Januar 2018 an allein für die Reisebürokette verantwortlich.

29. November 2016 – 15:45
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Seit einem Jahr ist Business-Development-Manager Maik Schlüter für die NCL-Tochter Oceania Cruises im deutschen Markt aktiv. Bis dahin lief der Vertrieb der Kreuzfahrten von Oceania ausschließlich über den Generalagenten Cruise Group. Mit der Bilanz des ersten Jahres ist Schlüter zufrieden. Konkrete Zahlen nennt er zwar nicht, aber immerhin: Deutschland habe sich nach Großbritannien zum zweitwichtigsten europäischen Markt gemausert. Neben der wachsenden Bekanntheit im stationären Vertrieb trage dazu auch die Zusammenarbeit mit Online-Portalen, die sich auf Kreuzfahrten spezialisiert haben, bei.

Seine Klientel hierzulande definiert Schlüter als "kreuzfahrterfahrene Reisende mit gehobenen Ansprüchen, für die die Internationalität an Bord kein Hindernis, sondern einen Reiz darstellt". Sie entscheide sich bewusst für kleinere Schiffe – die Zahl der Kabinen an Bord der sechs Oceania-Schiffe liegt zwischen 342 und 625 – und lege großen Wert auf die Erlebnisse an Land. Die Nische, die Oceania Cruises zwischen Premium- und Luxussegment abdecke, sei zwar nicht massentauglich, berge aber angesichts der wachsenden Kreuzfahrterfahrung der Deutschen noch großes Potenzial, sagt Schlüter.

Lange Liegezeiten, Vermeidung von Stoßzeiten

Für die Oceania-Kunden seien Details im Reiseverlauf besonders wichtig, unterstreicht der Oceania-Manager. "Wir achten auf lange Liegezeiten und vermeiden bei den Landgängen Stoßzeiten". Zu den Qualitätsmerkmalen der Reederei zähle zudem die Auswahl besonderer Routen. So sind im Winter 2017/18 etwa 30 Reisen neu im Programm. Sie führen zu exotischen Zielen, wie mit der "Sirena“ auf einer Amazonas-Reise von Miami nach Rio de Janeiro, mit der "Regatta“ rund um Australien über die Timorsee bis nach Indonesien oder mit der "Marina“ in das Inselparadies von Französisch-Polynesien. Im Sommer 2018 sind sogar 71 der gut 100 Routen neu. Und bei mehr als 60 Reisen bleiben die Schiffe für eine oder zwei Nächte in ausgewählten Häfen liegen. Auch unter den Heimathäfen der Oceania-Schiffe finden sich Besonderheiten: So kreuzt etwa die "Insignia" im nächsten Jahr von New York aus zu den Neuengland-Staaten, nach Kanada, Bermuda, Grönland oder Island.

Dass er ein beratungsintensives Produkt vertritt, ist Schlüter klar. Deshalb nutzt er etwa Anläufe der Schiffe in Deutschland und Pep-Angebote, um Reiseprofis über die Details seines Produkts zu informieren. Reisebüros erhalten ab der ersten Buchung zehn Prozent Provision. Im Rahmen von Vereinbarungen mit Ketten und Kooperationen steigt die Vergütung für das Kreuzfahrt-Paket umsatzbezogen an. Die Provision für die Fluganreise ist bei zehn Prozent gedeckelt.

29. November 2016 – 14:02
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Der Kölner Reiseveranstalter Olimar erweitert sein Sales-Team für das Spanien-Programm um vier neue Mitarbeiter. Sie kommen vom Spezialisten Ibero Tours, der seine Aktivitäten vor einigen Wochen wegen finanzieller Probleme eingestellt hat. Wichtigste Aufgabe der Neuzugänge werde es sein, den Verkaufsservice des Veranstalters für Reisebüros weiter zu verbessern, erklärt Geschäftsführer Markus Zahn. Die neuen Kollegen sollen den stationären Vertrieb "insbesondere zu Reisen auf dem spanischen Festland, zu Rund- und Themenreisen sowie zu Übernachtungsalternativen wie beispielsweise den Paradores" beraten.

Zahn will die starke Nachfrage nach Zielen auf der iberischen Halbinsel und den spanischen Inseln nutzen, um dort kräftig zu wachsen. 15 Prozent mehr Umsatz seien im nächsten Jahr geplant, sagt er. Neu im Olimar-Programm sind unter anderem einige Hotels und Fincas abseits der großen Touristenzentren auf Mallorca, Ibiza und den Kanaren. Das Flugangebot habe Olimar für 2017 ebenfalls deutlich aufgestockt, sagt Zahn.

28. November 2016 – 18:12
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Nachdem Lufthansa am Montagabend eine Beschwerde gegen die erstinstanzliche Entscheidung des Arbeitsgerichts München zur Rechtmäßigkeit des Streiks der Piloten zurückzog, ist der Weg für die angekündigten Arbeitskampfmaßnahmen am Dienstag und Mittwoch frei. Lufthansa war bereits am Dienstag vergangener Woche vor zwei Arbeitsgerichten in Frankfurt mit dem Versuch gescheitert, die Streiks gerichtlich zu stoppen.

Nun wollen die Flugzeugführer, wie bereits angekündigt, am Dienstag und Mittwoch tatsächlich ein weiteres Mal die Arbeit niederlegen. Am Dienstag betrifft der ganztägige Streik die Kurzstrecke, am Mittwoch die Kurz- und Langstrecke. Lufthansa hat die Flugpläne für Dienstag und Mittwoch auf der Website veröffentlicht und bittet ihre Kunden, sich vor der Anreise zum Flughafen vorsorglich auf LH.com über den Status ihres Fluges zu informieren. Durch den erneuten Streikaufruf fallen am Dienstag rund 816 Flüge aus und am Mittwoch 890.

28. November 2016 – 13:46
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In dem französischen Skiort werden ernsthaft Pläne diskutiert, eine Skihalle zu bauen. Die Anlage, deren Investitionsvolumen mit 62 Millionen Euro angesetzt ist, soll in einer Höhe von 2.100 Metern gebaut werden und mittels einer 400 Meter langen, 50 Meter breiten künstlich beschneiten Piste ganzjährigen Skibetrieb ermöglichen. Neben der Indoor-Skipiste inklusive Sessellift, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten soll der Komplex auch ein Wellenbad erhalten, in dem Surfer ihre Fähigkeiten beweisen können. In der Nähe der Anlage entsteht zudem ein Club Med mit 1.050 Betten. Findet das Projekt den Segen der Behörden und genügend Investoren, dann soll die "Ski Line" bereits 2018 den Betrieb aufnehmen.

In Frankreich wird das Vorhaben äußerst kontrovers diskutiert und stößt vor allem bei Umweltorganisationen auf herbe Kritik. Die Pläne seien absurd und degradierten die majestätische Berglandschaft zu einer Art Disneyland, heißt es. "Haben wir es nötig, Dubai zu kopieren?" fragt der Vertreter einer Umweltinitiative in Anspielung auf die bestehende Skihalle in dem Wüstenstaat.

Unterdessen versichern die Befürworter des Projektes, die Halle werde sich perfekt in die Natur einfügen und mit Hilfe sauberer Energie aus Biomasse, Wasserkraft und Photovoltaik höchsten ökologischen Standards genügen. Sie sehen darin zudem eine Lösung für die Herausforderungen durch den Klimawandel. Denn die zum Skilauf nutzbare Fläche des 3.500 Meter hoch gelegenen Grand-Motte-Gletschers, auf dem heute der Sommerskilauf von Tignes betrieben wird, ist in den vergangenen Jahren um 30 Prozent geschrumpft. Und diese Entwicklung wird sich weiter fortsetzen.