29. September 2016 – 16:37
hurricaneirenefromcubafotowikipedia

Der Tropensturm "Matthew" sorgte am Donnerstag auf den Antilleninseln Aruba, Bonaire und Curacao für Regen und starke Winde. Auf St. Lucia musste der Flughafen geschlossen werden. "Matthew" wird sich nach Prognosen des National Hurricane Centers der USA in Miami über das Wochenende zum Hurrikan auswachsen. Die Experten rechnen damit, dass der Sturm, dessen aktuelle Position ungewöhnlich weit im Süden leigt, in nördlicher Richtung weiterzieht und sich dabei verstärkt. Davon könnten je nach Verlauf Kuba, die Dominikanische Republik und Haiti und die Bahamas betroffen sein.

Website des National Hurricane Centers: www.nhc.noaa.gov/

 

29. September 2016 – 13:34
juniacalexandreiatafotoiata

Nach Angaben des Airline-Verbandes Iata berichteten Fluggesellschaften im vergangenen Jahr 10.854 Fälle ungebührlichen Verhaltens von Passagieren – rund 17 Prozent mehr als im Jahr 2014. Statistisch tritt damit bei jedem 1.205ten Flug ein solcher Fall auf. Die große Mehrzahl basiert auf verbalen Ausfällen und Weigerungen, den Anweisungen der Crew zu folgen. Körperliche Aggression spielt bei elf Prozent eine Rolle, fast ein Viertel steht im Zusammenhang mit Alkohol- oder Drogenkonsum.

Iata-Chef Alexandre de Juniac leitet aus der gestiegenen Zahl der Vorfälle die Notwendigkeit ab, effektivere Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In einigen Ländern konzentrieren sich die Bemühungen laut Iata auf die Verhinderung exzessiven Alkoholkonsums. Da ein großer Teil der betrunkenen Passagiere bereits vor dem Flug größere Mengen Alkohols zu sich genommen habe, dürfe sich die Prävention nicht auf den Alkoholausschank an Bord beschränken, sondern sie müsse sich auch auf die Flughafengastronomie und Duty-free-Shops erstrecken. Eine entsprechende Initiative der britischen Ferienfluggesellschaft Monarch Airlines am Flughafen London-Gatwick habe gezeigt, dass sich durch aktive Vorsorgemaßnahmen die Zahl der Zwischenfälle um die Hälfte reduzieren lasse.

29. September 2016 – 11:57
australienadelaideairportfotocorporate

Der Sturm, der am Mittwoch in Südaustralien für flächendeckende Stromausfälle sorgte und von starken Regenfällen begleitet wird, zieht nun auf New South Wales und den Bundesstaat Victoria zu. Auch für Sydney sind Sturm und Regenfälle vorhergesagt. In Südaustralien werden laut "Sidney Morning Herald" noch bis zum Samstag Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern erreicht, am härtesten trifft es die Landstriche nördlich und westlich von Adelaide. Der Flughafen von Adelaide ist geöffnet, allerdings kommt es zu Flugausfällen und Verspätungen von bis zu zwölf Stunden. In Melbourne und Sidney läuft der Flugverkehr derzeit planmäßig. In Südaustralien waren am Donnerstagmorgen noch rund 75.000 Haushalte ohne Strom.

Aktuelle Infos zum Flugverkehr in Adelaide finden Sie hier:
www.adelaideairport.com.au

Aktuelle Wetterinformationen zu Australien finden Sie hier:
www.bom.gov.au/

29. September 2016 – 11:18
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CEO Stefan Pichler spricht von einer "weitreichenden Umstrukturierung des operativen Geschäfts" und einer "strategischen Neuausrichtung". Dahinter verbirgt sich zunächst einmal ein deutlicher Schrumpfkurs. Rund 1.200 der aktuell 8.900 Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen. Statt mit derzeit 127 Flugzeugen wird die Fluggesellschaft im nächsten Sommer nur noch mit 75 Maschinen unterwegs sein. 40 Flieger sollen samt Crews an Lufthansa vermietet werden, die sie zur Expansion der Tochter Eurowings einsetzen will.

Von den verbleibenden Maschinen sollen 40  Airbus der A320er-Reihe und 18 Bombardier Dash8 von den Drehkreuzen Berlin und Düsseldorf aus innereuropäisch unterwegs sein. Ziele seien "die wichtigsten europäiuschen Wirtschaftsstandorte", sagt Pichler. Das Geschäftsmodell entspricht also dem klassischer Business- und Netzwerk-Carrier. Die 17 Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A330 werden verstärkt zu nordamerikanischen Zielen geschickt; nicht zuletzt, um das Streckennetz des Airberlin-Gesellschafters Etihad Airways in Richtung USA zu verstärken.

Die Touristik, mit der die Fluggesellschaft einst groß wurde, überführt Pichler in einen eigenständig operierenden Geschäftsbereich, in den auch die Töchter Belair und Niki integriert werden. Was dann passiert, ist noch nicht ganz klar. Als strategische Optionen bieten sich ein Verkauf der  Sparte nach erfolgter "Verschlankung" oder der gemeinsame Betrieb mit einem Partner, wie zum Beispiel Tui, an.

28. September 2016 – 15:52
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Fluggesellschaften sehen die Digitalisierung zwar als große Chance, gehen das Thema aber nur zögerlich an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Digitalverbandes Bitkom unter 102 Vorständen und Geschäftsführern von Unternehmen der Luftfahrtbranche. Demnach zählen zwar 46 Prozent der Konzernchefs ihr Unternehmen zu den digitalen Vorreitern. Fast genauso viele Unternehmen sehen sich allerdings als Nachzügler. Sieben Prozent geben sogar an, sich mit dem Thema Digitalisierung noch überhaupt nicht befasst zu haben. Offenbar sehen die Chefs ihre eigenen Konzepte durchaus kritisch. So meinen zwei Drittel, dass Luftfahrtunternehmen zu sehr an traditionellen Geschäftsmodellen hängen. 61 Prozent machen fehlendes Kapital für Forschung und Entwicklung und 34 Prozent mangelndes Know-how im Management  dafür verantwortlich, dass sie in Sachen Digitalisierung ins Hintertreffen geraten sind. Als Innovationshemmnis wertet ein Drittel der Befragten außerdem, dass die Passagiere skeptisch gegenüber Innovationen in der Luftfahrt seien.

Dabei haben die Luftfahrtmanager durchaus eine Vorstellung davon, wie digitale Technik das Reisen einfacher und bequemer machen kann. So erwarten zum Beispiel 42 Prozent der Befragten, dass der Einsatz von Augmented Reality zur besseren Orientierung am Flughafen im Jahr 2030 verbreitet sein wird, etwa in Form von Smart Glasses, die die Passagiere zum Gate lotsen. Alle Befragten sagen zudem, dass der vollautomatische Check-in mit Gepäckautomaten künftig Standard sein wird. An Bord wird es üblich sein, dass Passagiere ihren eigenen Video- oder Audio-Streaming-Dienst über das In-Flight-Entertainment-System nutzen. Fluggäste werden mit ihrem Smartphone telefonieren, so glauben fast alle Umfrageteilnehmer, und über einen kostenfreien Internetzugang surfen. Die große Mehrheit rechnet zudem damit, dass Passagiere im Jahr 2030 an Bord online shoppen und die gekauften Waren nach der Landung am Gepäckband abholen können. An die Möglichkeit, den Aufenthaltsort des eigenen Gepäcks mittels einer Smartphone-App in Echtzeit zu verfolgen, glauben ebenfalls mehr als 90 Prozent.

28. September 2016 – 14:25
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In der Säule A der mittelständischen Reisebüros zeichnet sich für die anstehenden Vorstandswahlen im DRV eine "echte" Wahl ab. Denn nachdem mit Oliver Wulf ein weiterer Kandidat angekündigt hat, dass er seinen Hut in den Ring werfen will, bewerben sich nun vier Reisebüroinhaber um drei Vorstandsposten.

Wulf ist Inhaber des Düsseldorfer Reisebüros Urlaubsexperte.de. Mit 25 Mitarbeitern ist er sowohl stationär als auch im Online-Handel aktiv und hat einen Schwerpunkt im Kreuzfahrtsegment. Seine Kandidatur begründet der Diplom-Sportwissenschaftler, der seit zwei Jahrzehnten in der Touristik aktiv ist, mit dem Wunsch, den mittelständischen Reisebüros ein stärkeres Selbstbewusstsein zu vermitteln und sie in ihrem unternehmerischen Denken zu unterstützen.

Vielfach dominiere bei den Reisebüros noch das Selbstverständnis des Reiseberaters. Es sei eine Aufgabe der Säule A innerhalb des Verbandes, an dieser Stelle einen Bewusstseinswandel zu unterstützen und das unternehmerische Know-how der Mitglieder zu stärken. Ein "geborener Diplomat" sei er nicht, sagt der Rheinländer im Gespräch mit Gloobi.de. Deshalb werde er die Auftrittte auf dem politischen Parkett, wenn er in den Vorstand einziehen sollte, auch weiterhin anderen überlassen und sich auf die Unterstützung der mittelständischen Reisebüros innerhalb der Branche konzentrieren. Ein konkretes Wahlkampfthema, mit dem er die Kollegen auf seine Seite ziehen möchte, wolle er nicht in den Vordergrund stellen, erklärt Wulf.

Außer ihm wollen die amtierenden Reisebüro-Vorstände erneut kandidieren. Das sind Alexander Schulten vom Reiseservice Schulten in Wesel und Joachim Horn vom Derpart Reisebüro Horn in Selm sowie Ralf Hieke, der das IVR Reisebüro in Ibbenbüren betreibt und die Säule als DRV-Vizepräsident vertritt.

28. September 2016 – 13:21
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Nach einem  Ausbruch des Vulkans Barujari auf der indonesischen Insel Lombok haben Sicherheitskräfte mindestens 130 Bergewanderer gerettet, die sich in dem Gebiet aufhielten. Der Barujari befindet sich innerhalb des Kraters des Vulkans Rinjani, der zu den bekanntesten touristischen Attraktionen der Insel zählt. Nach Auskunft der Behörden hatten sich seit Sonntag 102 ausländische und 30 einheimische Besucher am Eingang des Rinjani Nationalparks registriert. Mehrere Suchtrupps waren damit beschäftigt, ihren Standort ausfindig zu machen. Im Laufe des Mittwochs habe die vulkanische Aktitvität nachgelassen, schreibt die "Jakarta Post". Dennoch sei  weiterhin in erhöhte Alarmbereitschaft angesagt.

27. September 2016 – 20:30
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Es sei "fünf vor zwölf", mahnen Vertreter des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV) und der Branchenverbände von Hotellerie, Gastronomie und Bergbahnen. Anlass für den eindringlichen Appell war einTreffen mit dem schweizerischen Bundespräsidenten Johann Schneider-Ammann am Montag. Dem alpinen Tourismus im Land attestiert der STV eine "anhaltende Schwäche". Mit Recht: Während die Übernachtungszahlen in den größeren Städten des Landes in den vergangenen zehn Jahren um knapp ein Viertel zulegten, gingen sie in den Bergregionen um rund zehn Prozent zurück. Schuld daran ist laut STV vor allem der starke Schweizer Franken, dessen Wert im Vergleich zum Euro seit 2008 von 1,65 Franken pro  Euro auf 1,10 gesunken ist. Verschiedene Studien hätten gezeigt, dass die Wechselkurs-Effekte die Bergregionen stärker träfen als den urbanen Bereich, da die Gäste in preisgünstigere Nachbarländer auswichen, und weil zudem die Schweizer selbst verstärkt Urlaub in Österreich, Frankreich oder italien machten, erklärt der Verband. Der bevorstehende Brexit dürfte die Problematik noch verstärken, da das britische Pfund durch den Austritt geschwächt werde und sich so die Kaufkraft der drittstärksten Besuchergruppe weiter verringere.

Für das Land sei diese Entwicklung deshalb besonders problematisch, weil der Tourismus in den Bergen einen Anteil von rund 27 Prozent an der Gesamtbeschäftigung habe und für 21 Prozent der Bruttowertschöpfung sorge. In den Städten liege der Anteil mit 7,3 Prozent der Jobs und 4,6 Prozent der Bruttowertschöpfung erheblich niedriger.

Dass sich Touristik vor allem selbst aus ihrer Misere befreien muss, ist den Verbandsvertretern offenbar klar. Die Branche sei entschlossen, die Dinge selbst in die Hand nehmen – "allen voran die Qualitätssicherung und Förderung von Kooperation", heißt es. Diese Aktivitäten müssten aber politisch unterstützt werden. Dafür sei "insbesondere eine departementsübergreifende Koordination für den Schweizer Tourismus" erforderlich. Die Erkenntnis, dass ein Kirchturmdenken, das den unmittelbaren Nachbarn zum Hauptfeind erklärt, am Ende allen schadet, beginnt sich offenbar auch bei den Eidgenossen langsam durchzusetzen.

27. September 2016 – 17:35
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Nach fast vierjährigen Verhandlungen haben Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und der Oberkommandierende der Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (Farc), Rodrigo Londoño, einen Friedensvertrag unterzeichnet. Das nährt die Hoffnungen auf anhaltende Stabilität in dem südamerikanischen Land, und damit auch auf eine positive Entwicklung im Tourismus. Denn Kolumbien verfügt über viele "Zutaten", die ein attraktives Reiseland braucht: Strände, Dschungel, Wüste, attraktive Landschaften und nicht zuletzt spannende Städte.

Als touristisches "Aushängeschild" des Landes wird gerne die Hafenstadt Cartagena bezeichnet, deren koloniale Innenstadt seit über 30 Jahren zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Bilderbuchmotive bietet der gut 200 Kilometer nordöstlich von Cartagena gelegene Nationalpark Tayrona, mit Dschungelpfaden, Mangrovensümpfen und einsamen Sandstränden, die von runden Findlingen gesäumt sind. Auch Medellín, die zweitgrößte kolumbianische Stadt, wandelt sich zu einem Anziehungspunkt. Einst war sie vor allem als Heimat des Mafiabosses Pablo Escobar berüchtigt und galt als gefährlichste Stadt der Welt. Heute ist die Figur des Drogenhändlers  und Gangsters zur Kultfigur mutiert, deren Gesicht – wie das Che Guevaras auf Kuba – alle möglichen Andenken "ziert". Wachsender Beliebtheit erfreut sich auch das so genannte Kaffee-Dreiéck, wo Touristen auf traditionellen Landgütern inmitten der Plantagen stilvolle Unterkünfte finden können. Und nicht zuletzt lockt auch die Tatacoa-Wüste mit ihren bizarren, löchrigen Felsformationen immer mehr Naturfreunde an.

In den Katalogen der Anbieter von Rund- und Studienreisen sowie der Lateinamerika-Spezialisten spiegelt sich die gesellschaftliche und touristische Aufbruchstimmung schon seit zwei bis drei Jahren wider. Ihr Angebot wächst. Und auch die Statistik gibt Anlass zur Zuversicht. Unter den gut 3,2 Millionen ausländischen Besuchern, die 2015  nach Kolumbien reisten,  waren rund 59.000 Deutsche, 18 Prozent mehr als im Jahr davor und rund 60 Prozent mehr als 2014.

Allerdings sollten Reisende in Kolumbien nach wie vor einige Vorsichtsregeln beherzigen und sich vorab über die Lage in den Regionen, die sie bereisen wollen, informieren. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes sind die Kriminalitätsrate und die "allgemeine Gewaltbereitschaft" nach wie vor hoch. Dies gelte sowohl für landschaftlich reizvolle Gegenden und Wanderrouten als auch für die Hauptstadt Bogotá und die touristischen Zentren. Selbst tagsüber müsse mit Raubüberfällen und Trickdiebstahl gerechnet werden. Und mit Einbruch der Dämmerung bestehe bei Überfällen eine "erhöhte Gefahr der Gewaltanwendung".

27. September 2016 – 16:30
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"Wir lassen den Hotels in Sachen Markenbildung Spielräume", sagt Dietmar Gunz. Seine Hotelmarke Labranda, vor rund einem Jahr "erfunden", zählt mittlerweile 38 Anlagen in sieben Ländern. Zwei davon werden im Franchise betrieben, die übrigen sind gepachtet oder Eigentum. Als übergreifende Klammer für die Marke sieht Gunz in erster Linie allgemeine Kriterien wie guten Service und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus lasse man den Häusern aber "viel Luft zum Atmen" und die Möglichkeit, ihre Arbeit den lokalen Gegebenheiten anzupassen. Die Einführung einer größeren Zahl verbindlicher Markenstandards werde FTI "sehr  behutsam und vorsichtig" angehen. Markenbildung hin oder her – zu viel Standardisierung sei angesichts der unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten gefährlich, glaubt der FTI-Gründer.

Auch ohne ein eng definiertes Markendach funktioniere Labranda gut und trage positiv zum Ergebnis der FTI Group bei, erzählt Gunz. Im ersten Jahr hätten die Häuser rund eine halbe Million FTI-Gäste beherbergt und eine Auslastung von 95 Prozent erreicht – "inklusive der Häuser in Ägypten und der Türkei", wie er unterstreicht. Einen großen Teil der Kundschaft hätten die FTI-Veranstalter beigesteuert. Doch ähnlich wie bei der Marke zieht Gunz die Grenzen auch in Sachen Vertrieb nicht sehr eng. Exklusivität ist für ihn kein Thema. Die Häuser werden sowohl hierzulande über Drittveranstalter als auch in anderen Quellmärkten vertrieben. Die Kapazitätsplanung steuert die Incoming-Tochter Meeting Point, der die Marke organisatorisch zugeordnet ist, aus den Zielgebieten heraus.

Für  die nächsten Monate sind weitere Neuzugänge in Ägypten, der Türkei  und Griechenland sowie in Marokko angesagt. Die  größte zusätzliche  Kapazität resultiert aus der Übernahme von vier ägyptischen Anlagen, die derzeit noch zum Portfolio des Unternehmens von FTI-Gesellschafter Samih Sawisris, Orascom, zählen. Rund 1.500 zusätzliche Zimmer  ergänzen dann das Labranda-Angebot, während sich Sawiris auf die Entwicklung seiner Hotelstädte wie El Gouna, Salalah oder ein ähnliches Projekt an der marokkanischen Atlantikküste konzentriert.