21. September 2017 – 17:42

Das ging noch einmal gut: Der Hurrikan „Maria“ brachte zwar viel Wind und Regen in die karibischen Urlaubsorte, doch die schweren Zerstörungen wie in Puerto Rico und Dominica blieben in der Dominikanischen Republik aus. Das Auge des Sturms zog weit draußen vor der Küste vorbei.

Dennoch rechnen die Behörden mit Überschwemmungen und Erdrutschen in den Bergregionen. Deshalb wurde für 22 der 33 Provinzen die Alarmstufe rot ausgerufen. Im Ferienort Las Terrenas auf der Halbinsel Samaná wurde die Küstenstraße teilweise weggespült, berichtet das Dom Rep Portal. Generell sollten Urlauber die Strände meiden.

Gestern fielen die meisten Flüge in Punta Cana und Puerto Plata aus. Auch aus Deutschland hatten die Airlines ihre Flüge in die Dominikanische Republik wegen des Hurrikans verschoben.

Sturm „Maria“ dreht derzeit weiter Richtung Norden und bedroht nun die Turks- und Caicos-Insel, auf die er heute trifft.

21. September 2017 – 15:00
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In einer exklusiven Online-Umfrage von Reise vor9 und Gloobi.de, an der rund 650 Reiseprofis teilnahmen, sprachen sich 87 Prozent dafür aus, eine verpflichtende Insolvenzschutzversicherung für Fluggesellschaften einzuführen. Etwa zehn Prozent der Befragten, von denen gut zwei Drittel im Reisebüro und etwa 20 Prozent bei Veranstaltern aktiv sind, würden eine solche Absicherungspflicht für die Kundengelder nur dann befürworten, wenn eine weltweite Lösung dafür gefunden würde und deutsche oder europäische Airlines keine Wettbewerbsnachteile wegen höherer Kosten zu befürchten hätten.

Dass die Pleite von Airberlin in der Branche tiefe Spuren hinterlässt, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Mehr als ein Viertel der Umfrageteilnehmer gibt an, dass ihr Unternehmen dadurch einen unmittelbaren wirtschaftlichen Schaden erlitten hat, weil es für bereits bezahlte Tickets geradestehen muss. Und eine deutliche Mehrheit von mehr als 60 Prozent ist damit beschäftigt, für betroffene Kunden alternative Beförderungsmöglichkeiten für gestrichene Airberlin-Verbindungen zu finden. Etwa ebenso viele geben an, dass die Airberlin-Pleite ihrem Unternehmen eine Menge zusätzlicher Arbeit bereitet, von der ein erheblicher Teil an Wochenenden und außerhalb der normalen Arbeitszeiten geleistet werden muss.

In Kommentaren äußern viele Touristiker ihr Unverständnis darüber, dass Reiseveranstalter schon lange und vom nächsten Juli an im Zuge der neuen Pauschalreisegesetzgebung auch Reisebüros ihre Einnahmen gegen Insolvenz absichern müssen, während Airlines nicht dazu verpflichtet sind. Die sei insbesondere deshalb absurd, weil die Fluggesellschaften von ihrer Kundschaft stets 100 Prozent Vorkasse verlangten, während Veranstalter Anzahlungsforderungen von mehr als 20 Prozent explizit begründen und die bei der Buchung entstehenden eigenen Kosten nachweisen müssten. Nun seien sie unverschuldet Leidtragende der Versäumnisse des Gesetzgebers.

Christian Schmicke

 

21. September 2017 – 09:00
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Lufthansa hat kein Interesse, Airberlin ganz oder größtenteils zu schlucken. Das machte CEO Carsten Spohr einen Tag vor dem Zusammenkommen des Gläubigerausschusses vor Journalisten deutlich. „Für uns hat absolute Priorität, dass wir die 38 Maschinen, die wir schon vor einigen Monaten von Airberlin übernommen haben, operationell stabilisieren.“ Die meisten dieser Flugzeuge habe Lufthansa bereits gekauft oder die Leasingverträge übernommen. „Sie fliegen in Eurowings-Farben, mit Eurowings-Passagieren und auf Eurowings-Slots“, so Spohr.

Kartellrechtliche Obergrenze erreicht

„Darüber hinaus gehen wir von einem Marktaustritt der Airberlin aus“, sagt Spohr. „Wir stellen uns vor, dass wir um weitere 20 bis 40 Flugzeuge wachsen können.“ Dann sei eine Obergrenze erreicht. „Viel mehr glauben wir kartellrechtlich gar nicht machen zu können“, ergänzt der Lufthansa-Chef. Damit könnte von den ursprünglich 144 Airberlin-Maschinen etwa die Hälfte bei Lufthansa landen.

Kein Gebot für Langstrecke

Für Langstreckenjets von Airberlin habe Lufthansa kein Gebot abgegeben. „Und das werden wir auch nicht tun“, betont Spohr. Hier soll Tochter Eurowings aus eigener Kraft wachsen und im nächsten Sommer auch von Berlin in die Ferne starten.

Die Furcht vor einem Lufthansa-Monopol kontert Spohr mit Zahlen zum Marktanteil. Der liege in Deutschland bei 34 Prozent und dabei seien die Umsteiger aus dem Ausland ins Ausland enthalten. Das Gerede von „Monster und Dominanz“, wie es Ryanair gerne verbreite, sei daher leicht zu widerlegen. Und Spohr schießt zurück: „Ryanair hat 108 Monopolstrecken ab Deutschland“, und damit die meisten.

Konsolidierung geht weiter

Das Verschwinden von Airberlin ist für Spohr nicht das Ende der Konsolidierung. „Die fünf größten Airlines in Europa haben zusammen nur 53 Prozent Marktanteil.“ Zu wenig, sagt Spohr, und prophezeit weitere Konzentration. „Da wird Airberlin nicht der letzte Schritt sein.“ Für die Kunden sei das gut und nicht schlecht. Denn wenige starke Airlines würden einen härteren Wettbewerb führen als viele schwache.

Thomas Hartung

21. September 2017 – 08:10

Erste Ausläufer des Hurrikans „Maria“ haben die Dominikanische Republik erreicht. Heute im Laufe des Tages streift der Sturm die Nordküste. Bereits im Vorfeld kam es zu massiven Stromausfällen und heftigem Regen.

Das Dom Rep Portal berichtet, Behörden und Hotelvereinigung hätten rund 4.000 Touristen aus der Region Punta Cana evakuiert und nach Santo Domingo gebracht. Andere Hotels hätten Notrationen ausgegeben und ihre Gäste angewiesen, in den Zimmern zu bleiben. Seit gestern sind die Strände an der Nordküste der Dominikanischen Republik gesperrt.

Einige Urlaubsflüge in die Dominikanische Republik wurden wegen des Sturms verschoben und starten erst morgen in Deutschland. Veranstalter hatten wegen Maria Reisen abgesagt oder zeitlich befristete Stornierungen und Umbuchungen ermöglicht.

Maria verwüstet Puerto Rico und Dominica

Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie ist gestern über Puerto Rico hinweggefegt und hat dort schwere Schäden angerichtet. Das Auge des Sturms bewegte sich mit Windgeschwindigkeiten von bis 250 Stundenkilometern an der Hauptstadt San Juan vorbei. Die gesamte Insel mit ihren 3,4 Millionen Bewohnern ist ohne Strom. Der Flughafen blieb geschlossen.

Auf der kleinen Insel Dominica zwischen Martinique und Guadeloupe blieb so gut wie kein Haus unbeschädigt. Der Regierungschef von Dominica spricht von großflächiger Zerstörung. Mindestens sieben Menschen sind ums Leben gekommen.

Hurrikan Maria hat sich inzwischen etwas abgeschwächt und wurde auf die Kategorie 2 zurückgestuft. Außerdem hat der Hurrikan seinen Kurs leicht geändert und zieht am Freitag weiter Richtung Bahamas.

 

20. September 2017 – 13:42
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Ein Jahr nach seinem Ausscheiden bei Thomas Cook meldet sich Michael Tenzer in der Reisebranche zurück. Zusammen mit Touristiker Hans Emde hat er den Online-Fernreiseveranstalter Viamonda gegründet. Auf der Website können sich Reiselustige mit wenigen Klicks ihre individuelle Fernreise zusammenstellen.

Viamonda startet mit den Reisezielen Südostasien, Indien und Sri Lanka. Für die insgesamt neun Länder gibt es 57 Rundreisen und mehr als 500 mögliche Kombinationen. Die Reisen werden wahlweise in Gruppen bis zwölf Personen oder als Privatreise zusammengestellt. Obendrein haben Kunden die Wahl zwischen 490 zusätzlichen Komponenten wie Kochkurse, Fahrradausflüge oder Heritage-Walks. Die Flüge lassen sich zu Tagespreisen direkt dazu buchen.

Die Software für Viamonda haben Michael Tenzer und Hans Emde in der Schweiz gefunden. Die Nutzerführung gestaltet sich einfach, Hilfe vom Länderprofi kommt nach wenigen Minuten live per Chat auf der Website. Kunden finden zudem per Whatsapp oder MailChat Ansprechpartner bei Viamonda.

Michael Tenzer startete 1988 als Reiseleiter in der Touristik und hat in seiner Laufbahn für TUI und Thomas Cook in unterschiedlichen Positionen gearbeitet. Zuletzt war Tenzer Chef von Thomas Cook in Zentraleuropa. Hans Emde begann seine Karriere 1991 bei ITS, wechselte später zu Berge & Meer und Mediplus und gründete den Spezialveranstalter Tour Vital für Reisen mit ärztlicher Begleitung.

19. September 2017 – 16:23
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Schneller Ersatz für Airberlin: Eurowings und Condor haben noch für den kommenden Winter neue Karibik-Flüge ab Düsseldorf angekündigt. Sie nutzen die Chance, nachdem die insolvente Airberlin ihren gesamten Karibik-Flugplan kurzfristig gestrichen hat. „Wir haben alles daran gesetzt, schnellstmöglich eine Lösung zu finden, um den Reiseverkehr aufrecht zu erhalten“, sagt Condor-Geschäftsführer Ralf Teckentrup.

Eurowings startet vom 8. November an mit Airbus 330 viermal pro Woche vom Rhein nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik. Ab Mitte Dezember geht es jeweils einmal pro Woche nach Varadero auf Kuba, Cancun in Mexiko und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik.

Condor hebt in Düsseldorf zweimal pro Woche nach Punta Cana ab. La Romana wird mit einem wöchentlichen und einem 14-tägigen Flug bedient. Cancun und Montego Bay auf Jamaika stehen jeweils einmal pro Woche im Flugplan, Barbados alle zwei Wochen.

Die Flüge kommen vor allem den Reiseveranstaltern zu Gute, die nach dem Airberlin-Abschied von den Karibik-Routen ohne Flugpartner für ihre Reiseprogramme dastanden. Ihre Kunden können nun ihren Urlaub wie gebucht antreten. Wer nur ein Ticket in die Karibik von Airberlin gekauft hatte, geht leer aus. Diesen Passagieren bleibt nur, ein neues zu kaufen oder zu Hause zu bleiben.

 

19. September 2017 – 14:52
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Von wegen, die anderen sind schuld: Die Turbulenzen bei Ryanair um mehr als 2.000 gestrichene Flüge ist selbst verschuldet und basiert offenbar auf einer grandiosen Fehlleistung der Personalabteilung – und auf einem Aderlass bei den Piloten. „Dieses Chaos ist auf unser eigenes Handeln zurückzuführen“, gesteht Ryanair-Chef Michael O’Leary und entschuldigt sich bei seinen Kunden.

Heute stehen 58 Flüge auf der Streichliste, gestern waren es 55 Verbindungen. Auch Flüge von und nach Deutschland. Und das soll noch bis Ende Oktober so weitergehen. Jeden Tag sind rund 10.000 Passagiere betroffen, insgesamt an die 400.000. Ryanair verspricht kostenlose Umbuchungen oder Rückzahlung des Ticketpreises.

Tausende Passagiere haben Recht auf Entschädigung

Doch damit ist es nicht getan. Zumindest für die kurzfristigen Flugausfälle stehen tausenden Passagieren zusätzlich Entschädigungszahlungen bis zu 400 Euro zu. Das allein kann Ryanair bis zu 50 Millionen Euro kosten.

Auch hier signalisiert die sonst streitbare Ryanair Einsicht. „Jene Passagiere, die keinen alternativen Flug nehmen können oder wollen, erhalten eine vollständige Erstattung und sowie die ihnen zustehenden Entschädigungen im Rahmen der EU261-Verordnung.“ Das bedeutet, diejenigen, die umbuchen, erhalten keine Entschädigung.

Hunderte Piloten bei Ryanair auf dem Abflug

„Ryanair-Mitarbeiter sagen uns, es werden Flüge gestrichen, weil Piloten das Weite suchen“, erklärte ein Sprecher der Vereinigung Cockpit der „Mitteldeutschen Zeitung“ den Grund für die Flugausfälle. Die internationale Pilotenvereinigung Ialpa spricht von 700 Piloten, die Ryanair im letzten Finanzjahr verlassen hätten. Hintergrund sind die immer wieder angeprangerten Vertragsbedingungen der Piloten, die nicht angestellt sind, sondern als Freiberufler für Ryanair arbeiten.

Mehr als 100 Piloten sind offenbar von Ryanair zu Norwegian gewechselt, was auch die Gespräche der beiden Billigflieger über eine Kooperation und Zubringerflüge belastet haben dürfte. Jedenfalls sind die Verhandlungen beendet, schreibt die „Irish Times“. Norwegian hat inzwischen mit Easyjet eine Zusammenarbeit vereinbart.

Veränderte EU-Regel verschlafen

Zugespitzt habe sich die Situation auch, weil Ryanair es versäumt habe, sich auf eine EU-Regelung vorzubereiten, die den Einsatz der Piloten zeitlich begrenzt. Eine bisher geltende Ausnahmenregelung für Irland laufe aus, berichten irischen Medien. Deshalb müssten viele Flugzeugführer jetzt Urlaub machen.

Boss Michael O’Leary dementiert den Aderlass an Flugzeugführern in einer Pressemitteilung: "Ryanair hat keinen Mangel an Piloten, aber wir haben Schwierigkeiten mit der Planung des Jahresurlaubs unserer Piloten für September und Oktober 2017, weil wir versuchen, die Verteilung des gesamten Jahresurlaubes in einem 9-monatigen Zeitraum von April bis Dezember umzusetzen." Damit wolle Ryanair zurück auf das Kalenderjahr.

Thomas Hartung

 

19. September 2017 – 12:58
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Birgit Hölzel übernimmt beim Kreditkartenspezialisten Airplus die Position des Director Country Management Germany von Michael Fürer, der Geschäftsführer der belgischen Airplus-Tochter BCC Corporate wird. Hölzel arbeitet seit 17 Jahren für Airplus, zuletzt als Commercial Director für die Region Asien/Pazifik.

19. September 2017 – 08:03
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Der nächste Karibik-Wirbelsturm hat innerhalb weniger Stunden die höchste Kategorie 5 erreicht. Das bedeutet Windgeschwindigkeiten bis zu 260 Stundenkilometern. In der Nacht fegte „Maria“ über die Karibikinsel Dominica, die zu den Kleinen Antillen gehört.

Dort deckte der Tropensturm Häuser ab. „Mein Dach ist weg“, twitterte der Premierminister des Inselstaats. „Das Haus ist überflutet.“ Welche Schäden Maria auf der Insel angerichtet hat und ob es Opfer gibt, ist noch nicht bekannt.

Der Hurrikan zieht nun weiter Richtung Nordwesten und ist derzeit wieder über dem Meer. Laut US National Hurricane Center liegen die Virgin Islands und Puerto Rico auf seinem erwarteten Kurs. Maria soll morgen Früh auf Puerto Rico stoßen, für das die höchste Warnstufe gilt.

Nach aktuellen Berechnungen dürfte der Hurrikan dann über dem Atlantik nach Norden ziehen und die USA nicht erreichen. Er könnte allerdings die Nordküste der Dominikanischen Republik streifen.

 

18. September 2017 – 21:00
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Der Travel Industry Club (TIC) hat Michael Kerkloh, CEO des Airports München, mit dem Preis ausgezeichnet. Kerkloh steht seit 15 Jahren an die Spitze des Flughafens. Seine Bilanz könne sich sehen lassen, so der TIC: „Bester Flughafen Europas, bestes Terminal der Welt und nach Bewertung des Luftfahrtinstitut Skytrax einziger 5-Star-Airport in Europa. Kerkloh habe München zu einem der bedeutendsten Luftverkehrsknoten ausgebaut.

Neben Kerkloh vergab der TIC auf seiner Gala in Köln weitere Auszeichnungen. Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars, wurde zum Sales & Marketing Manager 2017 gekürt. Er habe maßgeblich dazu beigetragen, den Mietwagen-Broker sowohl zum deutschen Marktführer zu machen als auch auf Europa-Kurs zu bringen, befand die Jury.

Den Business Travel Award 2017 erhielt Thyssenkrupp. Preiswürdig war der Jury deren Projekt „Pax Cargo“, das bei Fluggesellschaften auf der Passage Flugkosten reduziert und in der Luftfracht Abwicklungsprozesse verbessert. Mit AirFrance/KLM läuft hierfür ein Pilotprojekt, involviert sind ebenfalls Emirates.

Den Best Marketing Award vergab der TIC an Lufthansa für ihre strategische Kampagne „More Indian than you think“. Ziel der Kampagne war es, die Verbundenheit von Lufthansa mit Indien zu stärken. Der Videoclip „Coach“ als Herzstück der Kampagne erreichte rund zwölf Millionen Views auf Youtube, mehr als neun Millionen Views auf Facebook.

Der Preis für die Best Travel Technology ging an Geios. Das Start-up generiert für Destinationen Echtzeitdaten aller Gäste vor Ort und bietet damit erstmals die Möglichkeit, Marketing und Produktentwicklung kennzahlenbasiert zu steuern. Alle Informationen über den Gast, die vor und während der Reise datenschutzkonform gesammelt werden, geben Destinationen und Gastgebern in Echtzeit Einblicke in deren Verhalten.

Die Best Travel Industry App kommt in diesem Jahr von  Mylike. Die Plattform liefert privaten Nutzern Insider-Tipps für interessante Plätze direkt vom eigenen Freundeskreis oder von selbst ausgewählten Experten.