18. Mai 2017 – 18:58
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Dass die Novelle der Pauschalreiserichtlinie mit ihrer Umsetzung in deutsches Recht das große Thema des DRV-Reisebürotags am 18. Mai in Frankfurt würde, war schon lange klar. Seit geraumer Zeit bekannt ist auch die grundsätzliche Position des DRV-Vorstands zu dem Thema. Sie lautet grob umschrieben: lästig, aber machbar. Und so sahen sich die DRV-Vizepräsidenten Ralf Hieke und Andreas Heimann vor der Aufgabe, den versammelten Vertriebsprofis möglichst konkret zu erläutern, wie sie mit der voraussichtlich im Juni in zweiter und dritter Lesung im Bundestag zu verabschiedenden neuen Gesetzgebung umgehen können.

Bürokratischer Aufwand. Im Kern konzentrierte sich die Aufklärungsarbeit auf die Vermittlung der sogenannten "verbundenen Reiseleistungen", bei denen der Vertrieb künftig einige Regeln beachten und bürokratischen Aufwand erledigen muss, um nicht ungewollt in die Veranstalterrolle und die damit einhergehenden Haftungsrisiken und Versicherungskosten zu geraten. Wichtigster Punkt ist dabei, dass Reisebüros, die ihren Kunden mehrere Einzelleistungen verschiedener Anbieter verkaufen wollen, ihnen nach der allgemeinen Beratung, aber vor dem Verkaufsprozess ein Formblatt zur Unterschrift vorlegen müssen. Darin wird der Kunde darauf hingewiesen, dass er die Leistungen bucht, ohne dass das Reisebüro für das daraus resultierende Bündel als Veranstalter haftet. Ansichtsexemplare für diese Formblätter konnten Hieke und Heimann freilich noch nicht präsentieren, weil das Gesetz noch nicht verabschiedet und sein genauer Wortlaut daher noch nicht sicher ist – und somit auch nicht der der entsprechenden Formulare.

Ein weiterer Punkt, der sich ändert, betrifft die Rechnungsstellung. Der Preis jeder Einzelleistung muss separat ausgewiesen werden, im Prinzip erhält der Kunde bei "verbundenen Reiseleistungen§“ für die Buchung von Flug, Hotel und Mietwagen also drei Rechnungen. Allerdings könne er die Summe am Ende in einem Gesamtbetrag bezahlen, zeigten sich die DRV-Vorstände zuversichtlich.

Midoffice-Anbieter in der Pflicht. In Bezug auf die Integration dieser Prozesse in den Reisebüroalltag wurde deutlich, dass die eigentliche Herausforderung in ihrer Automatisierung durch die IT-Dienstleister liegt. Die IT soll erkennen, wann ein Expedient im Begriff ist, Leistungen anzubieten, die der Etikettierung als „verbundene Reiseleistungen“ bedürfen. IT-Berater Michael Althoff, der den DRV und seine fünf Arbeitsgruppen zu diesem Thema unterstützt, schlug in diesem Zusammenhang den Aufbau einer "Ideensammlung" vor. Dabei handelt es sich um eine Software, die die einzelnen Reiseleistungen in der Beratungsphase bewertet, einordnet und die passenden Formblätter erstellt. Deren Entwicklung müsse in den Händen der Midoffice-Anbieter liegen. Zugleich müsse es möglich sein, den automatisierten Prozess im Bedarfsfall manuell zu korrigieren. Die bekannten Software-Anbieter beschäftigten sich bereits mit der Entwicklung passender Lösungen, erklärte Althoff.

Christian Schmicke

17. Mai 2017 – 16:49

Lufthansa rollt das integrierte Gruppenbuchungs-Tool für Reiseveranstalter, Consolidator und Reisebüros "Book a Group", über das bislang ausschließlich Gruppenbuchungen für  Lufthansa-Flüge möglich waren, nun auf die anderen beiden Netzwerk-Airlines der Lufthansa Group, Austrian Airlines und Swiss, aus. Damit können Gruppenbuchungen für die drei Airlines in beliebiger Kombination angefragt und mit direkter Bestätigung gebucht werden. Voraussetzung ist eine Gruppengröße von mindestens zehn Personen.

Als "wesentliche Verbesserung" des Tools preist Lufthansa die Einführung einer Optionsbuchung an: Zukünftig können Buchungen innerhalb der letzten 60 Tage vor Abflug bis zu 72 Stunden nach der Buchung kostenfrei storniert werden. Der Service erfolgt nun über einen zentralen Service-Ansprechpartner für alle drei Airlines. Buchungsanfragen in Kombination mit weiteren Lufthansa Group Airlines wie Brussels Airli-nes und Eurowings sowie weiteren Partner-Airlines sollen über das „Book-a-Group“-Tool ebenfalls möglich sein.

17. Mai 2017 – 16:14
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Dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht gekleckert, sondern geklotzt wird, ist bekannt. Ras Al Khaimah macht da keine Ausnahme. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll das Hotelangebot um 4.445 Zimmer im Drei- bis Fünf-Sterne-Bereich wachsen. Das ist fast noch einmal so viel wie die heute bestehenden rund 5.000 Hotelzimmer in 22 Hotels.

Besonders groß ist der Zuwachs auf Al Marjan Island, einem künstlich angelegten Archipel, das 4,5 Kilometer ins Meer ragt. Bis 2025 werden hier 16 neue Hotels gebaut. Bereits in Betrieb sind das Rixos Bab Al Bahr, das DoubleTree by Hilton Hotel Resort & Spa Marjan Island sowie das Marjan Island Resort & Spa, das von den Accor-Hotels gemanagt wird.

Im dritten Quartal 2018 soll das Park Inn by Radisson Resort Ras Al Khaimah Marjan Island der Rezidor Hotel Group mit 408 Zimmern eröffnen. Im zweiten Halbjahr 2020 ist die Eröffnung von fünf weiteren Hotels  geplant. Dazu zählen Investitionen der Diamonds International Corporation in ein Fünf-Sterne Luxushotel mit 270 Zimmern und 300 Apartments, das erste Haus von Mövenpick Hotels & Resorts in dem Emirat mit 460 Zimmern und ein Avani Al Marjan Island mit 225 Wohneinheiten. Weitere 350 Zimmer kommen mit der Eröffnung des Millenium Hotels im letzten Quartal 2020 hinzu.

Bauträger RAK Properties hat zudem Projekte der internationalen Hotelgruppen Anantara und Intercontinental im ebenfalls direkt am Meer gelegenen Mina Al Arab angekündigt. Dort ist die Eröffnung des The Anantara Mina Al Arab, Ras Al Khaimah mit 306 Zimmern für 2018 vorgesehen. Das 350-Zimmer InterContinental Ras Al Khaimah Mina Al Arab Resort folgt 2019.

Bereits in diesem Monat soll das Hilton Garden Inn Ras Al Khaimah mit 240 Zimmern an den Start gehen. Anfang 2018 öffnet das erste City Max Hotel mit 204 Zimmern. Das erste Haus der Marriott Gruppe sowie von Sheraton Four Points, beide mit 300 Zimmern, folgen 2019 und 2020. Die Erweiterung der Resorts The Cove Rotana and Bin Majid Beach sowie weitere Projekte, die demnächst bekannt gegeben werden sollen, ergänzen das Angebot laut Ras Al Khaimah Tourism Development Authority  um weitere 732 Zimmer.

17. Mai 2017 – 10:59
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Von Montag, 22. Mai, bis Freitag, 26. Mai, erneuert der Flughafen Frankfurt die Asphalt-Decke an der Startbahn West 18. Zunächst kann sie nur von zweistrahligen Flugzeugen genutzt werden, weil die Piste um 1.250 Meter verkürzt wird. Am 25. sowie am 26. Mai ist sie voll gesperrt. Passagiere in Frankfurt müssten deshalb mit Verspätungen und vereinzelten Flugausfällen rechnen, kündigt Flughafenbetreiber Fraport an. Sie sollten sich vor der Anreise auf den Onlineportalen des Airports oder bei der gebuchten Airline informieren und mehr Zeit einplanen

Für die Dauer der Instandhaltungsmaßnahme will Fraport eine Aussetzung der Lärmpausen beim Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung beantragen. Für die Umsetzung der Lärmpausen sei "die volle Verfügbarkeit der vorhandenen Pisten Voraussetzung", argumentiert die Airport-Gesellschaft.

16. Mai 2017 – 20:25
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So urteilte am Dienstag der Bundesgerichtshof zur Klage einer Familie gegen einen Reiseveranstalter. Aber der Reihe nach – denn der Fall ist eine Aneinanderreihung von Kuriositäten, die sich das Etikett "dumm gelaufen" redlich verdient haben: Eine Familie wollte zwei Wochen durch die Vereinigten Staaten reisen, doch am Frankfurter Flughafen war der Trip schon beendet. Der Zugang zum Flugzeug wurde ihnen verweigert. Die Pässe von Mutter und Tochter seien als gestohlen gemeldet, erklärte die Polizei. Dabei hielten beide ihre neuen Reisepässe in der Hand. Sie waren gleich nach der Buchung beim Amt beantragt und rechtzeitig abgeholt worden.

Bald – aber nicht rechtzeitig, denn die Reise war geplatzt – wurde klar, dass die Familie einer Behördenpanne zum Opfer gefallen war. Und die ging so: Die Bundesdruckerei wartete vergeblich auf eine Bestätigung für den Eingang der Papiere durch die Gemeinde. So landeten die Pässe auf der Fahndungsliste und wurden gesperrt. Deshalb, und wegen der strengen US-Gesetzgebung bei Einreisen, konnte die Familie nicht fliegen.

Die Folgen waren für die Betroffenen ärgerlich. Von den 4.150 Euro, die die Reise gekostet hatte, erstattete der Veranstalter nur gut 1.000 Euro, weil die Stornierung erst am geplanten Antrittstermin erfolgte. Die Familie klagte gegen den Veranstalter und wurde nun höchstinstanzlich abgewiesen. Denn der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte, dass es sich bei dem Missgeschick nicht um höhere Gewalt handele. Die sei nur gegeben, wenn das Ereignis weder der "Sphäre" des Veranstalters noch der des Reisenden zuzurechnen sei, so die Richter. Im Verhältnis zum Reiseveranstalter falle die Mitführung geeigneter Ausweispapiere jedoch "in die Risikosphäre des Reisenden, ohne dass es darauf ankäme, aus welchen Gründen die Pässe der Reisenden nicht als ausreichend angesehen wurden", urteilte das Gericht. Maßgeblich sei allein, "dass keine allgemeine Beschränkung der Reisemöglichkeiten – wie etwa ein kurzfristig eingeführtes Visumserfordernis – vorlag, die jeden anderen Reisenden ebenso getroffen hätte".

Aufgeben will die Familie nach dem Urteil dennoch nicht. Ihr Anwalt hatte bereits angekündigt, dass als nächstes die Gemeinde in die Pflicht genommen werden soll. Schließlich handelte es sich um ein Behördenversagen. Dort wären die Forderungen ja vielleicht ohnehin besser aufgehoben.

Christian Schmicke

16. Mai 2017 – 16:23
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Das berichtet der "Low Cost Monitor" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das Streckennetz der Low-Cost-Carrier habe mit 518 unterschiedlichen Strecken von deutschen Flughäfen im Winterhalbjahr ein Allzeithoch erreicht, so die Studie. Am stärksten erweiterte demnach Ryanair das Streckennetz mit 35 zusätzlichen Verbindungen, einem Plus von 25 Prozent. Auch Easyjet legte zu und fliegt sieben neue Ziele an. Dominierend, wenn auch ohne Wachstum zum Vorjahr, bleibt Eurowings, die im Winter über das größte Angebot an Low-Cost-Flügen in und ab Deutschland mit mehr als 50 Prozent Marktanteil verfügte. Dahinter folgen Ryanair mit einem Anteil von 21,5 Prozent und Easyjet mit elf Prozent. Über 23 Prozent aller Flüge ab Deutschland seien mittlerweile Low-Cost-Verbindungen, sagt Studienleiter Peter Berster.

Ein weiterhin niedriger Ölpreis und der verschärfte Wettbewerb mit zunehmender Konkurrenz auf gleichen Strecken lasse die durchschnittlichen Bruttopreise der Low-Cost-Carrier für einen einfachen Flug auf 44 bis 105 Euro sinken. Im Vorjahr habe diese Spannweite noch bei 64 bis 107 Euro gelegen. Ryanair und Wizz hätten trotz verstärkter Präsenz an Großflughäfen die Preise gegenüber dem letzten Jahr gesenkt und damit den Trend fallender Tickettarife verstärkt, so Berster. Wichtigster Grund dafür: Mit dem Kapazitätsausbau steigt auch die Zahl der Routen, die von mehr als einer Airline bedient werden. Mittlerweile gibt es laut DLR knapp 800 Verbindungen, auf denen zwei und knapp 100 Verbindungen, auf denen mehr als zwei Gesellschaften im Wettbewerb stehen.

15. Mai 2017 – 19:16
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Reisebüros erhalten für Buchungen der Aida-Reisen über den Veranstalter bis zum 31. Juli 30 Euro Zusatzprovision je Vorgang. Zu den bereits bestehenden Orient- und Kanaren-Routen von Gran Canaria aus, die der Veranstalter mit Aufenthalten seinen Hotels kombiniert, kommen im Winter zwei weitere Strecken hinzu. Mit der "Aida Perla“, die von Juni an in See sticht, geht es für sieben Tage ab Mallorca auf die Reise. Neu im Portfolio von Schauinsland ist außerdem die Kanaren-Route ab Teneriffa mit der "Aida Prima". Die Duisburger treten bei allen Aida-Routen als Veranstalter der Gesamtreise auf, die neben Hotel und Kreuzfahrt auch die Transferleistungen und die Fluganreise beinhaltet.

15. Mai 2017 – 18:54

Bei einer Explosion wurden am Montagabend in Bangkok zwei Frauen leicht verletzt. Die Detination ereignete nach Angaben der "Bangkok Post" in der Nähe des Sanam-Luang-Platzes vor dem Nationaltheater. Die Verletzten wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Während die "Bangkok Post" berichtete, es habe sich wohl um eine Rohrbombe gehandelt, zitiert die Zeitung Khao Sod einen Polizeibeamten mit der Bemerkung, die Ursache der Explosion sei keine Bombe, sondern ein Fehler in der Straßenbeleuchtung gewesen. Premierminister Prayut Chan-ocha fordert indessen nach Angaben der Zeitung "The Nation" eine schnellstmögliche Aufklärung des Falles. Er habe die Sicherheitsbehörden angewiesen, mögliche Täter ausfindig zu machen und zur Verantwortung zu ziehen, falls es sich doch um einen Akt der Gewalt handeln sollte, heißt es in dem Bericht.

15. Mai 2017 – 18:25
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"Auf Augenhöhe mit dem Internet“ habe Tui Reisebüros durch die Weiterentwicklung ihre Online-Portals "Destimo“ gebracht, sagt Stefan Baumert, Leiter Produktmanagement und Trading. Das Portal regelt die Zusammenarbeit zwischen Hotelier, Zielgebietsagentur und Veranstalter und bindet über seine Schnittstelle zur Tui-Buchungsmaske Iris plus auch den Vertrieb mit ein. Es enthält sämtliche Informationen, von den Verträgen über Hotelinformationen und Bilder bis hin zu den Kontingenten, die die Hoteliers bis auf einige Ausnahmen selbstständig verwalten können. Zu den Ausnahmen zählt etwa die Verringerung von Kontingenten, die der Zustimmung des Veranstalters bedarf. Dasselbe gilt für Buchungsstopps. Eine Erweiterung der Kontingente ist dagegen ohne Formalitäten jederzeit möglich.

"Früher dauerte es zum Teil mehrere Tage, bis Informationen aus dem Zielgebiet im Reisebüro ankamen", so Baumert. Heute seien die Informationen verfügbar, sobald der Hotelier sie eingestellt habe. "Destimo hat die Geschwindigkeit dieses Informationsaustauschs revolutioniert“,lobt der Manager die Tui-Technologie. So könnten Reisebüros etwa für Anfragen zu freien Kapazitäten außerhalb der Kontingente direkten Kontakt zu den Hoteliers aufnehmen. Das beschleunigt den Ablauf, weil der Hotelier sofort reagieren kann. Über eine neu integrierte Funktion kann das Hotel nun zudem sofort Alternativangebote unterbreiten, wenn die angefragten Betten nicht mehr verfügbar sind. er kann etwa einen anderen Zimmertyp, eine leicht veränderten Zeitraum oder auch ein Schwesterhotel vorschlagen.

Im Prinzip werde das System mittlerweile in allen Quellmärkten verwendet, sagt Baumert. Allerdings sind die Versionen, die in den einzelnen Ländern genutzt werden, nicht genau gleich. Zudem müssen sich die Hoteliers für jeden Quellmarkt, mit dem sie über Tui zusammenarbeiten, separat einloggen, was den Gesamtüberblick über den aktuellen Stand bei Kontingenten und Preisen erschwert. Tui arbeite intensiv daran, das System in allen Quellmärkten auf einen einheitlichen Stand zu bringen und zu harmonisieren, verspricht Baumert. Doch das werde wohl noch rund drei Jahre dauern.

12. Mai 2017 – 15:48
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Die spanische Hotelkette Meliá weitet ihre Präsenz auf Kuba durch Verträge mit den kubanischen Ketten Gran Caribe, Islazul und Cubanacán um acht Hotels in touristisch interessanten Städten des Landes aus. Sie sollen in Cienfuegos, Trinidad und Camagüey bis zum Jahreswechsel unter den Marken Meliá, Sol by Meliá und Innside by Meliá erröffnet werden und dem Portfolio der Gruppe insgesamt 931 Zimmer hinzufügen.

In Trinidad übernimmt Meliá das bisherige Hotel Ancón mit 279 Zimmern. Es soll unter der auf jüngere Gäste ausgerichteten Marke Sol betrieben werden. Außerdem wird auf der Halbinsel Ancón ein Neubau mit 102 Zimmern errichtet und als Meliá geführt. In Cienfuegos übernimmt die Gruppe gleich drei Häuser. Das bisherige Hotel Jagua mit 173 Zimmern unter der Marke Innside und die Hotels San Carlos mit 56 Zimern sowie Union mit 49 Zimmern unter der Marke Meliá. In Camagüey kommen ebenfalls drei Hotels dazu – das Gran Hotel mit 72 Zimmern, das Hotel Colón mit 58 sowie das Hotel Camagüey mit 142 Zimmern erhalten das Label Innside.

Christian Schmicke