21. März 2017 – 16:33
Peru – Überschwemmmungsgebiete und sichere Regionen im Überblick

Nach den heftigen Regenfällen und anschließenden Überschwemmungen in Peru sind zahlreiche Landesteile nicht oder nur schwer bereisbar. Dies gelte insbesondere im Norden des Landes, teilt das Auswärtige Amt mit. Nach Informationen des Studienreiseveranstalters Studiosus aus der Region sind weite Landstriche überflutet und wichtige Verkehrsverbindungen unterbrochen. Stark betroffen sei auch die zweitgrößte Stadt Perus, Trujillo. Hier stehe das Wasser auch in Teilen des Stadtzentrums.

In Lima betreffen die Überflutungen laut Studiosus vor allem Außenbezirke. Obwohl der Río Rimac nahe am kolonialen Zentrum vorbeifließt, kann die Altstadt mit der Plaza Mayor ohne Einschränkungen besucht werden. In den großen Hotels der Stadt sei die Wasserversorgung derzeit sichergestellt, so der Veranstalter. Die mehrtägige Unterbrechung der Nationalstraße 1, der "Panamericana" zwischen Lima und Arequipa in einem Abschnitt bei Nazca sei mittlerweile behoben worden. Kritisch bleibt die Lage offenbar in vielen Abschnitten der dem Pazifik zugewandten Andenkette. Dies betrifft auch Straßenverbindungen von Lima Richtung Osten nach Huancayo sowie in die 450 Kilometer nördlich von Lima gelegene Andenstadt Huaraz.

Nach wie vor nicht von den Überschwemmungen betroffen sind nach Angaben des Fremdenverkehrsamtes Promperu die touristische Routen im Süden des Landes, darunter Cusco, Arequipa, Puno und Madre Dios. Auch die nordöstlichen Landesteile mit San Martín, Amazonas und Loreto könnten bereist werden. In den Hotels, touristischen Einrichtungen. Flughäfen und Sehenswürdigkeiten in diesen Regionen finde "touristischer Normalbetriebstatt", teilt das Verkehrsamt mit.

Reisende im Land können bei der telefonisch unter (01) 574-8000 und per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Informationen erfragen.

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