07. Juli 2017 – 08:00
FTI weitet Flugangebot für Schlüsselziele massiv aus
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Dietmar Gunz – Foto. FTI

Der Veranstalter geht mit einer Fülle von Vollchartern in seine wichtigsten Destinationen ins Risiko. Laut Produktchef Sven Schikarsky würde die Zahl der Vollcharter für die Wintersaison sieben Flugzeuge komplett auslasten. Das Flugangebot, das FTI-Chef Dietmar Gunz auf der Basis von Vollchartern zum Winter 2017/18 präsentiert, konzentriert sich auf Ägypten, Marokko, Dubai, Oman und last but not least auf Malta.

Die Mittelmeerinsel, auf der das Unternehmen in diesen Tagen mit dem Labranda Riviera Premium Resort & Spa eine eigene Anlage eröffnet, wird viermal wöchentlich mit Eurowings und Small Planet Airlines angesteuert. Abflugorte sind Berlin-Tegel, Leipzig-Halle, Hannover und Stuttgart.

"El-Gouna-Shuttle" und 142 Flüge pro Woche. Für Ägypten bietet FTI im Winter 142 Flüge pro Woche von 27 deutschen Flughäfen an, davon allein 102 nach Hurghada. Neu ist auch eine Nachtflugverbindung. Der so genannte "Moonlight Express" startet in Frankfurt, Leipzig und Düsseldorf. Im Angebot sind außerdem fünf Vollcharter-Verbindungen pro Woche nach Luxor und Inlandsflüge zwischen Luxor und Hurghada, die den Gästen flexible Kombinationen zwischen Badeurlaub am Roten Meer und Nilkreuzfahrten oder auch Stippvisiten in Luxor erleichtern sollen. Bei Bedarf könnten Kunden vom Roten Meer aus Tagesausflüge an die Stadt am Nil unternehmen, sagt Gunz, der die Nilkreuzfahrten auf diese Weise auch mit viertägigen Schnuppertrips wiederbeleben will.

In Marokko werden Agadir und Marrakesch mit zahlreichen Direktflügen bedient. Insgesamt sind 18 wöchentliche Verbindungen von sechs deutschen Airports geplant. Wie bereits bekannt, legt der Veranstalter zudem sieben wöchentliche Vollcharter mit Condor nach Dubai auf. Und für das Angebot im Oman chartert FTI weiterhin zwei Flieger pro Woche, die Kunden von Köln-Bonn nach Salalah zu bringen.

Christian Schmicke