21. September 2017 – 17:42
Dominikanische Republik bleibt von Hurrikan „Maria“ verschont

Das ging noch einmal gut: Der Hurrikan „Maria“ brachte zwar viel Wind und Regen in die karibischen Urlaubsorte, doch die schweren Zerstörungen wie in Puerto Rico und Dominica blieben in der Dominikanischen Republik aus. Das Auge des Sturms zog weit draußen vor der Küste vorbei.

Dennoch rechnen die Behörden mit Überschwemmungen und Erdrutschen in den Bergregionen. Deshalb wurde für 22 der 33 Provinzen die Alarmstufe rot ausgerufen. Im Ferienort Las Terrenas auf der Halbinsel Samaná wurde die Küstenstraße teilweise weggespült, berichtet das Dom Rep Portal. Generell sollten Urlauber die Strände meiden.

Gestern fielen die meisten Flüge in Punta Cana und Puerto Plata aus. Auch aus Deutschland hatten die Airlines ihre Flüge in die Dominikanische Republik wegen des Hurrikans verschoben.

Sturm „Maria“ dreht derzeit weiter Richtung Norden und bedroht nun die Turks- und Caicos-Insel, auf die er heute trifft.