Lage für Reisende auf Madagaskar weiter unsicher
25. März 2009 |
Auch nach dem Regierungswechsel auf Madagaskar rät das Auswärtige Amt vor nicht notwendigen Reisen ab.
Seit dem 17. März hat Madagaskar eine neue Regierung. Der "Übergangspräsident" habe beide Parlamentskammern aufgelöst und wolle alle gewählten Bürgermeister ihrer Ämter entheben will, so das Auswärtige Amt. Die Berliner Diplomaten betonen, dass der Regierungswechsel "nichtdemokratisch" abgelaufen sei.
Die Lage auf Madagaskar bleibe daher nicht kalkulierbar, so die Einschätzung des Auswärtigen Amts. "Spontane Entwicklungen sind jederzeit möglich." Deshalb solle man den Inselstaat vor der ostafrikanischen Küste derzeit besser nicht bereisen.
Madagaskar befindet sich seit Januar in einer schweren innenpolitischen Krise. In der Hauptstadt Antananarivo und in den Regionen kam es zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen mit Toten und Verletzten.
Die Lage auf Madagaskar bleibe daher nicht kalkulierbar, so die Einschätzung des Auswärtigen Amts. "Spontane Entwicklungen sind jederzeit möglich." Deshalb solle man den Inselstaat vor der ostafrikanischen Küste derzeit besser nicht bereisen.
Madagaskar befindet sich seit Januar in einer schweren innenpolitischen Krise. In der Hauptstadt Antananarivo und in den Regionen kam es zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen mit Toten und Verletzten.
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