Peru: Machu Picchu ab 1. April wieder zugänglich
27. März 2010 |
Peru-Reisende können ab 1. April die alte Inka-Stadt Machu Picchu in den Bergen wieder besuchen. Dann sollen die Züge wieder fahren.
Perus wichtigste Touristenattraktion Machu Picchu ist seit mehreren Wochen nicht mehr zugänglich. Heftige Regenfälle über Wochen hatten Erdrutsche und Schlammlawinen ausgelöst, die die Gleise verschütteten. Die Eisenbahn ist das einzige Verkehrsmittel von der Stadt Cusco nach Machu Picchu. Über 2.000 Menschen mussten mit Hubschraubern ausgeflogen werden.
Die Züge sollen zwar schon ab 29. März wieder fahren, das Weltkulturerbe Machu Picchu ist aber erst ab Donnertag wieder geöffnet. Besucher werden zunächst mit dem Auto von Cusco zur provisorischen Bahnstation Piscachucho (10 Kilometer von Ollantaytambo) gebracht, von dort geht es mit dem Zug weiter nach Aguas Calientes, sozusagen dem Bahnhof Machu Picchu.
Die Stadt Cusco selbst konnte die ganze Zeit besucht werden. Die Reiseziele in der Umgebung, insbesondere das "Heiliges Tal", Pisac, Urubamba und Sacsayhuaman bleiben jedoch wegen der erheblichen Schäden an Straßen und Brücken, sowie der Abrutschgefahr von Berghängen nur eingeschränkt zugänglich, meldet das Auswärtige Amt.
Nach einem heftigen Erdrutsch im Nebelwald auf der Strecke zwischen Cusco und Pillcopata sind Reisen in den Manu-Nationalpark vorläufig nur per Flug möglich. Es wird voraussichtlich bis Anfang April dauern, bis die Strecke wieder befahrbar sein wird.
Die Züge sollen zwar schon ab 29. März wieder fahren, das Weltkulturerbe Machu Picchu ist aber erst ab Donnertag wieder geöffnet. Besucher werden zunächst mit dem Auto von Cusco zur provisorischen Bahnstation Piscachucho (10 Kilometer von Ollantaytambo) gebracht, von dort geht es mit dem Zug weiter nach Aguas Calientes, sozusagen dem Bahnhof Machu Picchu.
Die Stadt Cusco selbst konnte die ganze Zeit besucht werden. Die Reiseziele in der Umgebung, insbesondere das "Heiliges Tal", Pisac, Urubamba und Sacsayhuaman bleiben jedoch wegen der erheblichen Schäden an Straßen und Brücken, sowie der Abrutschgefahr von Berghängen nur eingeschränkt zugänglich, meldet das Auswärtige Amt.
Nach einem heftigen Erdrutsch im Nebelwald auf der Strecke zwischen Cusco und Pillcopata sind Reisen in den Manu-Nationalpark vorläufig nur per Flug möglich. Es wird voraussichtlich bis Anfang April dauern, bis die Strecke wieder befahrbar sein wird.
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