Taucher im Roten Meer: FTI setzt im kommenden Winter auf das Comeback von Ägypten und baut das Programm massiv aus.
FTI setzt im Winter voll auf Ägypten
3. Juli 2012 |
Kampf um Marktanteile: Der Reiseveranstalter FTI baut sein Winterprogramm massiv aus und setzt dabei vor allem auf das Comeback von Ägypten.
So umfangreich war das Winterprogramm von FTI noch nie. Die Zahl der Hotels im Pauschalreisebereich wächst um 30 Prozent. Daneben ergänzen mehr als 300 neue Rundreisen, Kombi-Touren und Kreuzfahrten das Angebot in den insgesamt 20 Reisekatalogen, die am kommenden Montag in die Reisebüros geliefert werden.
Insbesondere das gute Preis-Leistungs-Verhältnis mache Ägypten zu einer günstigen Alternative für die Kanaren, so FTI-Chef Gunz. Die Reisen an den Nil werden im Schnitt noch einmal zwei Prozent billiger, teilweise fallen die Preissenkungen aber deutlich höher aus.
Auch das eigene Kreuzfahrtschiff „FTI Berlin“ nimmt im Winter Kurs auf Ägypten. Von Safaga und Sharm el-Sheikh geht’s zu einwöchigen Törns im Roten Meer, die sich mit Badeurlaub und Rundreisen verbinden lassen.
Weitere Neuerungen sind Wintersport- und Wohlfühlpakete für Selbstfahrer in Polen, Tschechien und der Slowakei. In der Karibik sind erstmals die französischen Antillen mit Guadeloupe und Martinique buchbar. In Afrika kommt Mosambik mit Safaris als neue Destination dazu. Auch Ausgefallenes ergänzt den FTI-Winter: etwa das Taucherparadies Fork Island in Myanmar oder das Skigebiet Palandöken im Osten der Türkei.
Thomas Hartung
Ägypten steht im Fokus
Am meisten zugelegt hat der Ägypten-Katalog, der erstmals 150 Hotels präsentiert. „Ägypten hat in den vergangenen Monaten ein sehr erfolgreiches Comeback gefeiert“, sagt FTI-Gründer und Chef Dietmar Gunz. „Wir sind überzeugt, dass sich die positive Entwicklung der aktuellen Sommersaison auch im Winter fortsetzen wird.“ Bedenken, dass der neue Präsident und die Moslembrüder der touristischen Genesung schaden, plagen Gunz nicht.Insbesondere das gute Preis-Leistungs-Verhältnis mache Ägypten zu einer günstigen Alternative für die Kanaren, so FTI-Chef Gunz. Die Reisen an den Nil werden im Schnitt noch einmal zwei Prozent billiger, teilweise fallen die Preissenkungen aber deutlich höher aus.
24 Flüge pro Woche ans Rote Meer
FTI konzentriert sich in Ägypten auf die Urlaubsorte Hurghada, Sharm el-Sheikh und Marsa Alam. Mit Airberlin und SunExpress fliegen die Münchner 24mal pro Woche ans Rote Meer, vorzugsweise an den beliebten Wochenendterminen. Zu den wichtigsten Hotelpartnern zählt FTI Jaz, Sol y Mar und Iberotel.Auch das eigene Kreuzfahrtschiff „FTI Berlin“ nimmt im Winter Kurs auf Ägypten. Von Safaga und Sharm el-Sheikh geht’s zu einwöchigen Törns im Roten Meer, die sich mit Badeurlaub und Rundreisen verbinden lassen.
Verdoppelung des Angebots am Golf
Vor einem massiven Ausbau stehen auch die Emirate, Qatar und Oman. Am Golf wird das Angebot im Winter verdoppelt. „Der hohe Standard der Hotels zu moderaten Preisen und die Schönwettergarantie bei nur sechs Flugstunden überzeugen unsere Gäste“, begründet FTI-Chef Gunz sein Engagement. 18 tägliche Direktflüge nach Dubai und Abu Dhabi garantierten zudem eine hohe Flexibilität bei der Reiseplanung.Weitere Neuerungen sind Wintersport- und Wohlfühlpakete für Selbstfahrer in Polen, Tschechien und der Slowakei. In der Karibik sind erstmals die französischen Antillen mit Guadeloupe und Martinique buchbar. In Afrika kommt Mosambik mit Safaris als neue Destination dazu. Auch Ausgefallenes ergänzt den FTI-Winter: etwa das Taucherparadies Fork Island in Myanmar oder das Skigebiet Palandöken im Osten der Türkei.
Reisepreise bleiben weitgehend stabil
Die Preise in den meisten Zielgebieten bleiben im Winter weitgehend stabil. Das die Urlauber für viele Reisen trotzdem tiefer in die Tasche greifen müssen, liegt an den Flugkosten, die leicht ansteigen. Preiserhöhungen am Boden gibt es durch den schlechteren Wechselkurs nur in den Dollar-Ländern.Thomas Hartung
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