Auswärtiges Amt warnt vor Thailands Süden
6. Juli 2009 |
Diese Gegend sollten Urlauber meiden: Im äußersten Süden Thailand an der Grenze zu Malaysia besteht nach Ansicht des Auswärtigen Amt für Touristen "Lebensgefahr".
Die Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songhkla ganz im Süden Thailands stehen schon länger unter Notstandsrecht. Wegen anhaltender terroristischer Anschläge rät das Auswärtige Amt aktuell "dringend" von Reisen dorthin ab.
Das betroffene Gebiet liegt rund 150 Kilometer südlich von Phuket und Krabi. Urlauber dort sollten sich bei Ausflügen auf eigene Faust deshalb eher Richtung Norden orientieren.
Während Thailand insgesamt als sicheres Reiseziel gilt, beurteilt das Auswärtige Amt den muslimischen Süden grundsätzlich anders. Seit 2004 verüben radikale Angehörige der muslimischen Bevölkerungsminderheit in den Grenzprovinzen zu Malaysia fast täglich Anschläge, bei denen es immer wieder Tote und Verletzte gibt.
Das betroffene Gebiet liegt rund 150 Kilometer südlich von Phuket und Krabi. Urlauber dort sollten sich bei Ausflügen auf eigene Faust deshalb eher Richtung Norden orientieren.
Während Thailand insgesamt als sicheres Reiseziel gilt, beurteilt das Auswärtige Amt den muslimischen Süden grundsätzlich anders. Seit 2004 verüben radikale Angehörige der muslimischen Bevölkerungsminderheit in den Grenzprovinzen zu Malaysia fast täglich Anschläge, bei denen es immer wieder Tote und Verletzte gibt.
Zurück zu allen Artikeln











