Airline-Pleite: Lithuanian Airlines bleibt am Boden
19. Januar 2009 |
Lithuanian Airlines, auch als Fly LAL bekannt, hat wegen Geldmangelns den Betrieb eingestellt. Fast 30.000 Tickets in die europäische Kulturhauptstadt Vilnius sind wertlos.
Die finanziell angeschlagene Lithuanian Airlines sollte in dieser Woche von der Swiss Capital Holdings komplett übernommen werden. Weil eine erste Zahlung ausgeblieben sei, habe das Management die Notbremse gezogen und am 17. Januar den Betrieb eingestellt, heißt es auf der Homepage von Fly LAL.
Laut Lithuanian Airlines stehen 29.400 gebuchte Passagiere nun ohne Flug da. Wie viele Deutsche betroffen sind, ist unklar. Ausgestellte Flugscheine dürften sich als wertlos erweisen. Wer sein Fly-LAL-Ticket mit Kreditkarte bezahlt hat, kann allerdings versuchen, das Geld zurückzuholen.
Lithuanian Airlines flog bis vergangene Woche täglich mit kleineren Maschinen von Frankfurt nach Vilinus. Viele Passagiere nutzten die Hauptstadt von Litauen als Umsteigeplatz Richtung Russland und frühere Sowjetstaaten. Die Pleite kommt für Litauen zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. 2009 ist Vilnius Kulturhauptstadt Europas.
Laut Lithuanian Airlines stehen 29.400 gebuchte Passagiere nun ohne Flug da. Wie viele Deutsche betroffen sind, ist unklar. Ausgestellte Flugscheine dürften sich als wertlos erweisen. Wer sein Fly-LAL-Ticket mit Kreditkarte bezahlt hat, kann allerdings versuchen, das Geld zurückzuholen.
Lithuanian Airlines flog bis vergangene Woche täglich mit kleineren Maschinen von Frankfurt nach Vilinus. Viele Passagiere nutzten die Hauptstadt von Litauen als Umsteigeplatz Richtung Russland und frühere Sowjetstaaten. Die Pleite kommt für Litauen zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. 2009 ist Vilnius Kulturhauptstadt Europas.
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