27. September 2017 – 14:47
Aida streicht nach Hurrikan Dominica, St. Maarten und Jungferninseln
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Die "Aida Luna" lässt auf ihrer Fahrt durch die östliche Karibik wegen der Hurrikan-Schäden St. Maarten aus. Foto: Aida Cruises

Weil die beiden Hurrikans „Irma“ und „Maria“ in der östlichen Karibik große Schäden angerichtet haben, ändert Deutschlands größter Kreuzfahrtanbieter, Aida Cruises, seinen Kurs. Alle drei Aida-Schiffe, die im Winter in der Karibik im Einsatz sind, werden für die gesamte Wintersaison umgeroutet. Zusammen mehr als 60 Kreuzfahrten bis Ende März.

Die „Aida Luna“, die von La Romana in der Dominikanischen Republik und Montego Bay auf Jamaika startet, ersetzt St. Maarten durch Antigua, Guadeloupe, die Turks- und Caicoinseln oder St. Kitts. Auf einigen Fahrten gehen die Passagiere, statt auf See zu bleiben, zusätzlich auf Catalina Island und  Samaná in der Dominikanischen Republik an Land.

Die „Aida Mar“, die neben der Karibik Mittelamerika erkundet, streicht die Britischen Jungferninseln und St. Maarten. Dafür gibt es Stopps auf St. Kitts, Guadeloupe und Martinique.

Die „Aida Diva“ lässt auf ihren Kreuzfahrten durch die Kleinen Antillen die heftig gebeutelte Insel Dominica und Grenada aus. Stattdessen nimmt das Schiff Kurs auf Barbados, St. Lucia, St. Kitts und Martinique.

Betroffene Reisebüros und Kunden werden von Aida Cruises informiert. Kreuzfahrer mit bereits gebuchten Landausflügen auf den gestrichenen Inseln, erhalten ihr Geld zurück. Die neuen Routen der Aida-Schiffe stehen auf der Website von Aida Cruises.