07. September 2016 – 12:09
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An das geflügelte Wort von der Krise als Chance glaubt offenbar die türkische Charterfluggesellschaft Corendon Airlines. Ihr Deutschland-Repräsentant Thomas Braun kündigt an, Corendon werde das Deutschland-Geschäft zum Sommer 2017 kräftig ausbauen. Insgesamt sollen 430.000 Flugsitze unter die Leute gebracht werden. Drei Jahre nach dem Start im deutschen Markt soll es 50 wöchentliche Verbindungen von Deutschland und der Schweiz nach Antalya geben. Geplante Abflughäfen sind von April an Dresden, Erfurt, Hannover, Nürnberg, Paderborn, Berlin-Tegel, Düsseldorf, Karlsruhe, Leipzig, Stuttgart und Zürich. Von Juni an will der Ferienflieger die Anzahl der Verbindungen durch tägliche Flüge ab Nürnberg und Hannover weiter steigern. Und auch zusätzliche tägliche Flüge mit einer in Düsseldorf stationierten Maschine seien geplant, sagt Braun.

Um wirklich daran zu glauben, dass sich diese Kapazitätsplanung aufrechterhalten lässt, muss man schon Optimist sein. Denn im laufenden Jahr musste Corendon die ursprünglich geplante Kapazität von insgesamt 417.000 Sitzen um knapp ein Viertel zurückfahren. Brauns Planungen basieren nun auf zwei Prämissen. Erstens darauf, dass sich die aktuell schwache Nachfrage nach Türkei-Reisen bis zum nächsten Sommer erholt. Und zweitens darauf, dass andere Airlines in der kommenden Saison ihre Flüge aus Deutschland nach Antalya stark einschränken werden. Bereits in diesem Jahr haben die deutschen Ferienflieger massiv Kapazitäten von der Türkei ins westliche Mittelmeer und auf die Kanaren verlagert. Dadurch könnte eine Angebotslücke entstehen, spekuliert der Deutschland-Repräsentant. Und diese Lücke will er zu Preisen auf dem Vorjahresniveau und mit Frühbucheraktionen füllen.

Corendon Airlines betreibt gegenwärtig elf Boeing 737-800. Zusätzlich fliegen noch drei Boeing 737-800 für Corendon Dutch Airlines, die im Jahr 2010 unter niederländischer Registrierung gegründet wurde, um auch Destinationen außerhalb der Türkei von den Niederlanden aus anfliegen zu können.

06. September 2016 – 20:52
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Für das laufende Jahr sagt die Deutsche Flugsicherung (DFS) noch eine "deutliche Zunahme" des Flugaufkommens in Deutschland voraus. Die"Expertengruppe Verkehrsprognosen" prognostiziert, dass sich das Wachstum des ersten Halbjahres um rund 2,3 Prozent im zweiten Halbjahr fortsetzt. Mittelfristig geht die DFS allerdings von einem "gedämpften Verkehrswachstum" deutlich unterhalb des Niveaus von 2016 aus. Der Verkehr werde im Jahr 2017 nur um 1,2 Prozent wachsen, so das bundeseigene Unternehmen. In den nächsten sechs Jahren unterstellen die DFS-Experten eine "kontinuierliche Entwicklung entlang des langfristigen Wachstumspfades für Deutschland" und erwarten in ihrer Prognose einen Anstieg der Flugbewegungen um ein Prozent jährlich im Durchschnitt. Für das Jahr 2022 wäre das eine Steigerung von 6,4 Prozent gegenüber 2016. Im Klartext: Im Vergleich zum weltweiten Personen-Luftverkehr, für den etwa der Airline-Verband Iata ein Plus von sieben Prozent im laufenden Jahr prognostiziert, stehen die Zeichen hierzulande eher auf Stagnation.

Die gestiegene Aktivität sei zudem keineswegs mit einem  entsprechenden Anstieg der Starts und Landungen hierzulande gleichzusetzen. Denn die Zunahme sei nicht zuletzt auf eine größere Zahl von Überflügen zurückzuführen, deren Anteil im laufenden Jahr um 0,7 Prozentpunkte auf 38,2 Prozent gewachsen sei. Bei den An- und Abflügen rechnet die DFS für das Gesamtjahr mit einem Plus von 1,7 Prozent.

05. September 2016 – 18:58
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Am 2. November will er ein Programm vorstellen, das den verheißungsvollen Titel "Trust Together" trägt: Jean-Marc Janaillac, seit Juli Vorstandschef von Air France-KLM, macht sich daran, das angespannte Verhältnis zwischen Unternehmensführung, Piloten und anderen Belegschaftsgruppen verbessern. Nach Angaben französischer Medien plant Janaillac, den Strategieplan "Perform 2020" seines Vorgängers Alexandre de Juniac, der zum Branchenverband Iata wechselte, zu den Akten zu legen, um das Vertrauen der Mitarbeiter, aber auch zwischen den beiden fusionierten Airlines wieder herzustellen. In der Vergangenheit hatte der Plan, die Konzernstrukturen zu straffen und in starkem Maße Aktivitäten zu den Billligtöchtern Hop und Transavia zu verlagern, für wiederholte, abwechselnde Streiks von Piloten und Flugbegleitern gesorgt - bei einer Gelegenheit Ende 2015 war es sogar zu Handgreiflichkeiten gekomen.

Nun also - zumindest rhetorisch - die Kehrtwende. Laut "La Tribune" will Janaillac die Gewerkschaften deutlich stärker in den Dialog über die Strategie einbeziehen als sein Vorgänger. Gleichwohl dürfte es auch ihm nicht leicht fallen, in wichtigen Fragen Übereinstimmung mit den Arbeitnehmervertretern zu finden. Denn die Gewerkschaften fordern, dass ihre Mitglieder von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung bei Air France-KLM profitieren. In diesem Jahr hatte der Konzern nach sechs verlustreichen Jahren in Folge erstmals wieder einen Gewinn in Höhe von 118 Millionen Euro eingeflogen. Allerdings basierte dieser vor allem auf dem günstigen Ölpreis. An dem Problem, dass Air France-KLM wie alle großen europäischen Netzcarrier unter der starken Konkurrenz aus den Golfstaaten einerseits und durch die großen Lowcost-Carrier andererseits leiden, ändert dieser Lichtstreif am Horizont aus der Sicht des Managements nichts. In einer Stellungnahme relativierte die Airline denn auch Berichte, nach denen der angestrebte Strategieplan "Perform 2020" ersetzen solle. Dieser Plan werde weiterhin verfolgt, heißt es. "Trust Together" ergänze ihn lediglich.

Am Donnerstag präsentiert Air France-KLM die Verkehrszahlen für den Monat August.

02. September 2016 – 16:22
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"Gute" Hotelbetten in Spanien sind in diesen Tagen für alle großen Veranstalter der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg. Wohl dem, der über eine gut gefüllte "Kriegskasse" verfügt, um sich Kapazitäten zu sichern. Alltours-Inhaber Willi Verhuven ist in dieser Hinsicht schon seit Jahren sehr aktiv. Nun folgt der nächste Deal. Alltours übernimmt das Hotel Riviera Playa an der Playa de Palma auf Mallorca, um es unter der Marke Allsun zu führen. Das dritte Allsun-Hotel an der Playa de Palma ist gleichzeitig das 29. der Kette.

Hinter dem Begriff "übernehmen" verbirgt, sich laut Alltours ein langjähriger Pachtvertrag. Das Hotel soll im kommenden Winter saniert, modernisiert und erweitert werden. Der Empfangsbereich mit Rezeption und Lobby, die Bar und das Restaurant werden erneuert und die Terrasse vergrößert. Zum Start der Sommersaison wolle Alltours das Haus als "modernes Lifestyle-Boutique-Hotel für Gäste mit besonderen Ansprüchen" wiedereröffnen und als Adults-only-Anlage betreiben, kündigt Verhuven an. Das Haus hat 98 Zimmer, die meisten davon mit Meerblick. Buchbar sind drei Zimmerkategorien, die größten bieten eine Fläche von 45 Quadratmetern.

02. September 2016 – 07:40
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Aus dem Firmengeflecht von Unister haben drei weitere Gesellschaften, die im touristischen Bereich aktiv sind, Insolvenzantrag gestellt. Dabei handelt es sich um die Betriebsgesellschaft des Portals Ab-in-den-Urlaub mit 178 Mitarbeitern, die Kurz mal weg GmbH mit 14 Mitarbeitern sowie die RMK Billigfluege.de GmbH ohne eigene Mitarbeiter. Die Insolvenzanträge seien "Voraussetzung für einen Schulden- und Altlasten-freien Verkauf dieser Gesellschaften im Rahmen des Investorenprozesses“, sagt der Insolvenzverwalter Lucas Flöther dazu. Derzeit lägen sechs Angebote von Investoren für die touristischen Plattformen von Unister vor. Hinzu kämmen weitere Angebote für kleinere Konzerneinheiten. Der Insolvenzverwalter will diese Angebote nun "in enger Abstimmung mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss prüfen" und mit den Bietern in Einzelverhandlungen einsteigen. Das letzte Wort über den Zuschlag hätten dann die Gläubiger, vertreten durch den vorläufigen Gläubigerausschuss. Unterdessen würden die insolventen Gesellschaften weiter fortgeführt. Laut Flöther sei deren Ertragslage "stabil“. Er glaubt, man werde "in der Lage sein, auch über den Insolvenzgeldzeitraum hinaus die Gruppe unter Vollkosten fortzuführen".

Kunden der betroffenen Gesellschaften hätten durch die Insolvenzanmeldung keinen Nachteil. „Vor der Insolvenz gebuchte Leistungen werden weiter voll erbracht und Buchungen sind weiterhin in vollem Umfang möglich und sicher“, so Flöther. Alle diese Gesellschaften seien ausschließlich als Vermittler tätig. Zahlungen von Kunden flössen in den meisten Fällen direkt an den Leistungserbringer, etwa das Hotel oder die Fluggesellschaft.

01. September 2016 – 16:12
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Von der Nachfrageschwäche bei Reisen in die Türkei und nordafrikanische Zielgebiete profitiert nicht nur das westliche Mittelmeer, sondern auch die Kanarischen Inseln. Sie erlebten nach Daten der Tourismusbehörde Promotur in den ersten sieben Monaten des Jahres einen Anstieg der Zahl deutscher Gäste um knapp elf Prozent. Am besten lief es für die Inseln La Palma und Fuerteventura mit Zuwächsen um 13 Prozent; Teneriffa und Gran Canaria verzeichneten ein Plus von rund zwölf Prozent. Auf Lanzarote hingegen ging die Gästezahl aus Deutschland gegenüber 2015 leicht zurück.

Besonders stark entwickelte sich das Geschäft im Juli. In dem Ferienmonat legte Gran Canaria um fast ein Drittel, La Palma um 23, Teneriffa um 20, Fuerteventura um 17 und auch Lanzarote um 13 Prozent zu. Im Schnitt kamen 22 Prozent mehr Touristen aus Deutschland auf den Archipel westlich von Afrika. Das ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil die Preise für die Kanarischen Inseln wegen der längeren Flugstrecke über denen vergleichbarer Mittelmeerdestinationen liegen.

Da der europäische Winter für die Kanaren die wichtigste Reisezeit ist, könnte es mancherorts in den nächsten Monaten eng werden. Denn auch in anderen wichtigen Quellmärkten liegt die Inselgruppe im Trend. Sie erlebte bei Briten (19%), Niederländern (21%) Italienern (20%), Tschechen (31%) und Polen (39%)  starke Zuwächse. Zurückhaltend zeigten sich lediglich Österreicher (-8%) und Norweger (-2%). Für das Gesamtjahr rechnen die kanarischen Touristiker mit einer Rekordzahl von rund 14 Millionen Ankünften, da sich auch die angebotene Flugkapazität für die nächsten Monate um 17  Prozent über dem Wert des Vorjahres bewege.

01. September 2016 – 12:39
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Alltours hat einen Nachfolger für den scheidenden Vertriebs-Geschäftsführer Dieter Zümpel gefunden. Mike Hennig übernimmt als Prokurist und Mitglied der Geschäftsführung die Leitung des Bereichs Vertrieb und Marketing. Der 49-Jährige kommt aus der Konsumgüterindustrie und war zuletzt Marketing-Direktor bei der Homann Feinkost GmbH. Zuvor war er für den britisch-niederländischen Unilever-Konzern aktiv. Hennig werde seine Erfahrungen nutzen, um Alltours "mit neuen Impulsen dabei zu helfen, die Marke noch besser im Markt zu positionieren", glaubt Markus Daldrup, der gerade den Vorsitz der Geschäftsführung von Firmengründer Willi Verhuven übernommen hat.

31. August 2016 – 13:37
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Ausbau der Redaktion und Erweiterung des Angebotes: Die vom Medienunternehmen Gloobi.de täglich produzierten Newsletter für aktuell mehr als 60.000 User aus der Reiseindustrie und Hotellerie sind weiter auf Erfolgskurs. Für die Redaktionsleitung der morgendlichen Brancheninformationen konnte mit Christian Schmicke jetzt einer der profiliertesten Fachjournalisten und ausgewiesenen Kommunikationsspezialisten der Industrie gewonnen werden. Er übernimmt am 1. September neben der Leitung des vierköpfigen Redaktionsteams auch die Chefredaktion von Gloobi.de. Christian Schmicke (54) war viele Jahre Chefredakteur des Fachmagazins „Travel One“ und zuletzt Leiter der Unternehmenskommunikation der Thomas Cook AG.

Thomas Hartung, Geschäftsführer von Gloobi.de: „Ich freue mich sehr darüber, mit Christian Schmicke einen langjährigen Kollegen für unsere Redaktion gewonnen zu haben, der in der Branche einen hervorragenden Ruf genießt. Christian Schmicke ist ein Teamplayer und wird bei dem weiteren Expansionskurs unseres redaktionellen Angebotes sowie der Positionierung von Gloobi.de als neues Informationsangebot für die Reiseindustrie eine bedeutende Rolle übernehmen“.  Als Redaktionsleiter zeichnet Christian Schmicke für die inzwischen fünf täglichen vor9-Newsletter und – gemeinsam mit Thomas Hartung – den geplanten Ausbau des Angebotes an täglichen Informationsdiensten verantwortlich. Als Chefredakteur von Gloobi.de wird Christian Schmicke zudem den Aufbau von Gloobi.de als News-Portal für Reiseprofis leiten, das auf den Reisevertrieb ausgerichtet ist.

Das Medienunternehmen Gloobi.de GmbH & Co. KG mit Sitz in Goldbach bei Aschaffenburg schreibt mit der Produktion und Vermarktung von täglichen Branchen-Newslettern seit dem Jahr 2010 Erfolgsgeschichte. Die Newsletter „Reise vor9“, „Counter vor9“, „Hotel vor9“, „Biz & Mice vor9“, die im Auftrag der B & W Newsmaker Medien GmbH produziert und vermarktet werden, erreichen werktags derzeit mehr als 60.000 Empfänger. Für die Reisebürokooperation Schmetterling produziert Gloobi den Informationsdienst „Schmetterling vor9“. Das Team von Gloobi zeichnet darüber hinaus für die Redaktion des Printmagazins „Reise vor9“ verantwortlich, das neunmal im Jahr im Life! Verlag GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg erscheint. Gloobi wurde 2007 von dem Fachjournalisten Thomas Hartung und der Verlagsmanagerin Britta Linke gegründet.

31. August 2016 – 08:55
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Angesichts der Turbulenzen um die Einführung ihres neuen Buchungssystems Phoenix Unlimited senken die Veranstalter der DER Touristik die Umsatzziele für ihre deutschen Agenturen in allen Provisionsstaffeln um fünf Prozent. Auf diese Weise könnten Reisebüros ihre angestrebte Provision leichter erreichen, sagt Vertriebschef Kevin Keogh. So muss ein Reisebüro nun zum Beispiel nur noch 90 statt wie bisher 95 Prozent des Vorjahresumsatzes erwirtschaften, um in eine bestimmte Provisionsstaffel zu gelangen.

CEO René Herzog räumt ein, dass das Buchungssystem bis heute noch nicht völlig stabil laufe. Bei bestimmten Buchungen könnten nach wie vor Fehler auftreten und noch seien nicht alle möglichen Produktkombinationen buchbar. "Wir wissen, dass die Reisebüromitarbeiter momentan mehr Zeit in jede Buchung investieren. Große IT-Einführungen dauern in der Regel länger, werden meist teurer als geplant und haben mitunter mehr Kinderkrankheiten als gewünscht. Leider war und ist unser wegweisendes Projekt in dieser Hinsicht keine Ausnahme", sagt er. Aber man arbeite mit Hochdruck daran, die Fehler baldmöglichst zu beheben, damit die volle Leistung abrufbar sei. Die Senkung der Provisionsstaffeln sieht er als "Signal der Fairness" an die Vertriebspartner: "In diesem Jahr leisten die Agenturen mehr denn je, dafür sagen wir danke.“

Die neue Regelung gilt sowohl für die DER-Touristik-Provision, die Einzelprovision für die DER Touristik Köln beziehungsweise die DER Touristik Frankfurt und für den DER-Touristik-Bonus. Voraussetzung ist lediglich die Anmeldung über das Vertriebsportal  "Come Closer" vom 1. bis 15. September. Aktuell zahlt DER Touristik bereits zwei Prozent mehr Provision auf Buchungen für Dertour-, Meier’s Weltreisen- und ADAC Reisen im August und September für den nächsten Winter.

30. August 2016 – 16:43
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Wachwechsel bei Alltours: Markus Daldrup übernimmt am 1. September den Vorsitz der Alltours-Geschäftsführung. Gründer und Inhaber Willi Verhuven zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück. Daldrup ist seit drei Jahren als Geschäftsführer für die Touristik des Veranstalters verantwortlich, kennt Alltours aber schon viel länger. Er baute in den 90er Jahren die Alltours Reisecenter auf und war später Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei dem Veranstalter. Nach einigen Jahren bei Müller Touristik holte Verhuven Daldrup als seinen Nachfolger zurück.

Verhuven verabschiedet sich als Gesellschafter allerdings nicht ins Privatleben. Er will Alltours strategisch weiter entwickeln. Das heißt vor allem, mit der eigenen Hotelkette Allsun weiter wachsen.