02. September 2016 – 07:40
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Aus dem Firmengeflecht von Unister haben drei weitere Gesellschaften, die im touristischen Bereich aktiv sind, Insolvenzantrag gestellt. Dabei handelt es sich um die Betriebsgesellschaft des Portals Ab-in-den-Urlaub mit 178 Mitarbeitern, die Kurz mal weg GmbH mit 14 Mitarbeitern sowie die RMK Billigfluege.de GmbH ohne eigene Mitarbeiter. Die Insolvenzanträge seien "Voraussetzung für einen Schulden- und Altlasten-freien Verkauf dieser Gesellschaften im Rahmen des Investorenprozesses“, sagt der Insolvenzverwalter Lucas Flöther dazu. Derzeit lägen sechs Angebote von Investoren für die touristischen Plattformen von Unister vor. Hinzu kämmen weitere Angebote für kleinere Konzerneinheiten. Der Insolvenzverwalter will diese Angebote nun "in enger Abstimmung mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss prüfen" und mit den Bietern in Einzelverhandlungen einsteigen. Das letzte Wort über den Zuschlag hätten dann die Gläubiger, vertreten durch den vorläufigen Gläubigerausschuss. Unterdessen würden die insolventen Gesellschaften weiter fortgeführt. Laut Flöther sei deren Ertragslage "stabil“. Er glaubt, man werde "in der Lage sein, auch über den Insolvenzgeldzeitraum hinaus die Gruppe unter Vollkosten fortzuführen".

Kunden der betroffenen Gesellschaften hätten durch die Insolvenzanmeldung keinen Nachteil. „Vor der Insolvenz gebuchte Leistungen werden weiter voll erbracht und Buchungen sind weiterhin in vollem Umfang möglich und sicher“, so Flöther. Alle diese Gesellschaften seien ausschließlich als Vermittler tätig. Zahlungen von Kunden flössen in den meisten Fällen direkt an den Leistungserbringer, etwa das Hotel oder die Fluggesellschaft.

01. September 2016 – 16:12
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Von der Nachfrageschwäche bei Reisen in die Türkei und nordafrikanische Zielgebiete profitiert nicht nur das westliche Mittelmeer, sondern auch die Kanarischen Inseln. Sie erlebten nach Daten der Tourismusbehörde Promotur in den ersten sieben Monaten des Jahres einen Anstieg der Zahl deutscher Gäste um knapp elf Prozent. Am besten lief es für die Inseln La Palma und Fuerteventura mit Zuwächsen um 13 Prozent; Teneriffa und Gran Canaria verzeichneten ein Plus von rund zwölf Prozent. Auf Lanzarote hingegen ging die Gästezahl aus Deutschland gegenüber 2015 leicht zurück.

Besonders stark entwickelte sich das Geschäft im Juli. In dem Ferienmonat legte Gran Canaria um fast ein Drittel, La Palma um 23, Teneriffa um 20, Fuerteventura um 17 und auch Lanzarote um 13 Prozent zu. Im Schnitt kamen 22 Prozent mehr Touristen aus Deutschland auf den Archipel westlich von Afrika. Das ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil die Preise für die Kanarischen Inseln wegen der längeren Flugstrecke über denen vergleichbarer Mittelmeerdestinationen liegen.

Da der europäische Winter für die Kanaren die wichtigste Reisezeit ist, könnte es mancherorts in den nächsten Monaten eng werden. Denn auch in anderen wichtigen Quellmärkten liegt die Inselgruppe im Trend. Sie erlebte bei Briten (19%), Niederländern (21%) Italienern (20%), Tschechen (31%) und Polen (39%)  starke Zuwächse. Zurückhaltend zeigten sich lediglich Österreicher (-8%) und Norweger (-2%). Für das Gesamtjahr rechnen die kanarischen Touristiker mit einer Rekordzahl von rund 14 Millionen Ankünften, da sich auch die angebotene Flugkapazität für die nächsten Monate um 17  Prozent über dem Wert des Vorjahres bewege.

01. September 2016 – 12:39
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Alltours hat einen Nachfolger für den scheidenden Vertriebs-Geschäftsführer Dieter Zümpel gefunden. Mike Hennig übernimmt als Prokurist und Mitglied der Geschäftsführung die Leitung des Bereichs Vertrieb und Marketing. Der 49-Jährige kommt aus der Konsumgüterindustrie und war zuletzt Marketing-Direktor bei der Homann Feinkost GmbH. Zuvor war er für den britisch-niederländischen Unilever-Konzern aktiv. Hennig werde seine Erfahrungen nutzen, um Alltours "mit neuen Impulsen dabei zu helfen, die Marke noch besser im Markt zu positionieren", glaubt Markus Daldrup, der gerade den Vorsitz der Geschäftsführung von Firmengründer Willi Verhuven übernommen hat.

31. August 2016 – 13:37
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Ausbau der Redaktion und Erweiterung des Angebotes: Die vom Medienunternehmen Gloobi.de täglich produzierten Newsletter für aktuell mehr als 60.000 User aus der Reiseindustrie und Hotellerie sind weiter auf Erfolgskurs. Für die Redaktionsleitung der morgendlichen Brancheninformationen konnte mit Christian Schmicke jetzt einer der profiliertesten Fachjournalisten und ausgewiesenen Kommunikationsspezialisten der Industrie gewonnen werden. Er übernimmt am 1. September neben der Leitung des vierköpfigen Redaktionsteams auch die Chefredaktion von Gloobi.de. Christian Schmicke (54) war viele Jahre Chefredakteur des Fachmagazins „Travel One“ und zuletzt Leiter der Unternehmenskommunikation der Thomas Cook AG.

Thomas Hartung, Geschäftsführer von Gloobi.de: „Ich freue mich sehr darüber, mit Christian Schmicke einen langjährigen Kollegen für unsere Redaktion gewonnen zu haben, der in der Branche einen hervorragenden Ruf genießt. Christian Schmicke ist ein Teamplayer und wird bei dem weiteren Expansionskurs unseres redaktionellen Angebotes sowie der Positionierung von Gloobi.de als neues Informationsangebot für die Reiseindustrie eine bedeutende Rolle übernehmen“.  Als Redaktionsleiter zeichnet Christian Schmicke für die inzwischen fünf täglichen vor9-Newsletter und – gemeinsam mit Thomas Hartung – den geplanten Ausbau des Angebotes an täglichen Informationsdiensten verantwortlich. Als Chefredakteur von Gloobi.de wird Christian Schmicke zudem den Aufbau von Gloobi.de als News-Portal für Reiseprofis leiten, das auf den Reisevertrieb ausgerichtet ist.

Das Medienunternehmen Gloobi.de GmbH & Co. KG mit Sitz in Goldbach bei Aschaffenburg schreibt mit der Produktion und Vermarktung von täglichen Branchen-Newslettern seit dem Jahr 2010 Erfolgsgeschichte. Die Newsletter „Reise vor9“, „Counter vor9“, „Hotel vor9“, „Biz & Mice vor9“, die im Auftrag der B & W Newsmaker Medien GmbH produziert und vermarktet werden, erreichen werktags derzeit mehr als 60.000 Empfänger. Für die Reisebürokooperation Schmetterling produziert Gloobi den Informationsdienst „Schmetterling vor9“. Das Team von Gloobi zeichnet darüber hinaus für die Redaktion des Printmagazins „Reise vor9“ verantwortlich, das neunmal im Jahr im Life! Verlag GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg erscheint. Gloobi wurde 2007 von dem Fachjournalisten Thomas Hartung und der Verlagsmanagerin Britta Linke gegründet.

31. August 2016 – 08:55
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Angesichts der Turbulenzen um die Einführung ihres neuen Buchungssystems Phoenix Unlimited senken die Veranstalter der DER Touristik die Umsatzziele für ihre deutschen Agenturen in allen Provisionsstaffeln um fünf Prozent. Auf diese Weise könnten Reisebüros ihre angestrebte Provision leichter erreichen, sagt Vertriebschef Kevin Keogh. So muss ein Reisebüro nun zum Beispiel nur noch 90 statt wie bisher 95 Prozent des Vorjahresumsatzes erwirtschaften, um in eine bestimmte Provisionsstaffel zu gelangen.

CEO René Herzog räumt ein, dass das Buchungssystem bis heute noch nicht völlig stabil laufe. Bei bestimmten Buchungen könnten nach wie vor Fehler auftreten und noch seien nicht alle möglichen Produktkombinationen buchbar. "Wir wissen, dass die Reisebüromitarbeiter momentan mehr Zeit in jede Buchung investieren. Große IT-Einführungen dauern in der Regel länger, werden meist teurer als geplant und haben mitunter mehr Kinderkrankheiten als gewünscht. Leider war und ist unser wegweisendes Projekt in dieser Hinsicht keine Ausnahme", sagt er. Aber man arbeite mit Hochdruck daran, die Fehler baldmöglichst zu beheben, damit die volle Leistung abrufbar sei. Die Senkung der Provisionsstaffeln sieht er als "Signal der Fairness" an die Vertriebspartner: "In diesem Jahr leisten die Agenturen mehr denn je, dafür sagen wir danke.“

Die neue Regelung gilt sowohl für die DER-Touristik-Provision, die Einzelprovision für die DER Touristik Köln beziehungsweise die DER Touristik Frankfurt und für den DER-Touristik-Bonus. Voraussetzung ist lediglich die Anmeldung über das Vertriebsportal  "Come Closer" vom 1. bis 15. September. Aktuell zahlt DER Touristik bereits zwei Prozent mehr Provision auf Buchungen für Dertour-, Meier’s Weltreisen- und ADAC Reisen im August und September für den nächsten Winter.

30. August 2016 – 16:43
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Wachwechsel bei Alltours: Markus Daldrup übernimmt am 1. September den Vorsitz der Alltours-Geschäftsführung. Gründer und Inhaber Willi Verhuven zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück. Daldrup ist seit drei Jahren als Geschäftsführer für die Touristik des Veranstalters verantwortlich, kennt Alltours aber schon viel länger. Er baute in den 90er Jahren die Alltours Reisecenter auf und war später Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei dem Veranstalter. Nach einigen Jahren bei Müller Touristik holte Verhuven Daldrup als seinen Nachfolger zurück.

Verhuven verabschiedet sich als Gesellschafter allerdings nicht ins Privatleben. Er will Alltours strategisch weiter entwickeln. Das heißt vor allem, mit der eigenen Hotelkette Allsun weiter wachsen.

30. August 2016 – 15:12
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Dass die türkische Touristik unter den politischen Entwicklungen im Land leidet, ist mittlerweile allgemein bekannt. Wie dramatisch die Entwicklung für die Hotellerie des Landes ist, belegen indes aktuelle Zahlen des Hotelverbandes Türob. Demnach sank die Auslastung der Hotels in Istanbul im Juli gegenüber dem Vorjahr um 40 Prozent und bewegt sich nun um die 37-Prozent-Marke. Zudem hat ein starker Preisverfall eingesetzt. Die Tarife fielen um ein Drittel pro Zimmer und Nacht auf durchschnittlich 89 Euro. Damit kommmt für die Hoteliers ein um 60 Prozent geringerer Ertrag pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) zusammen.

In Antalya haben inländische Touristen den Absturz ein wenig gemildert. Immerhin 60 Prozent der Betten waren im Hochsaison-Monat Juli belegt; ein Fünftel weniger als 2015. Die durchschnittlichen Zimmerpreise sind um rund ein Viertel auf 140 Euro pro Nacht zurückgegangen.

30. August 2016 – 12:46
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Weil auf der Baleareninsel in diesem Jahr starke Trockenheit und eine Rekordbesucherzahl zusammenfallen, verschärfen sich die Probleme mit der Trinkwassergewinnung Die Grundwasserreserven seien so gering wie seit 2006 nicht mehr, berichtet die Tageszeitung "Ultima Hora". Insgesamt seien die Wasserspeicher nur zu 44 Prozent ihres Volumens gefüllt. Vor zehn Jahren habe der Füllstand noch 48 Prozent betragen. Noch dramatischer ist die Lage in den Stauseen des Tramuntana-Gebirges, die nur noch zu einem Drittel gefüllt sind. Vor Jahresfrist waren sie noch halb voll. Einige Orte im Gebirge, die nicht an das Leitungsnetz angeschlossen sind, müssen seit Wochen mit Tanklastwagen beliefert werden, weil die Brunnen kein Wasser mehr hergeben.

Zugleich sind so viele Besucher auf die Balearen gereist wie nie zuvor. 7,36 Millionen ausländische Gäste in den ersten sieben Monaten des Jahres markieren nach der amtlichen Statistik einen Zuwachs von 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allein im Juli bevölkerten knapp 2,4 Millionen Auslandsgäste die Inselgruppe, und damit 11,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. 29 Prozent der Touristen kommen aus Deutschland.

Mit der Gästezahl steigt auch der Wasserverbrauch. So seien in Palma de Mallorca im Juli 3,2 Prozent mehr Wasser verbraucht worden als im Vorjahr, und in der ersten August-Hälfte sogar 11,7 Prozent, berichten die örtlichen Versorgungswerke Emaya. Der vorhandene Bedarf ist nur noch mit Hilfe von Meerwasserentsalzungsanlagen zu decken, die derzeit unter Volllast laufen. Mehr als ein Drittel des verbrauchten Wassers stammte im Juli aus den drei Entsalzungsanlagen in Palma, Andratx und Alcúdia. Die Gewinnung des zusätzlichen Trinkwassers kostete Emaya von Januar bis Juli bereits 5,5 Millionen Euro - rund 8,6 Millionen dürften es bis zum Jahresende werden. Weitere Zusatzkosten gehen auf das Konto von Steuervergünstigungen und Zuschüssen für Futtermittelzukäufe in der stark betroffenen Landwirtschaft.

In den Touristenhochburgen der Insel ist von dem Wassermangel nichts zu spüren. Zudem ist er kein neues Phänomen. Schon in den 90er Jahren musste Mallorca bisweilen durch Tankschiffe mit Wasser versorgt werden. Doch natürlich lässt die aktuelle Situation Diskussionen darüber aufflammen, wie dem Problem beizukommen ist. Kurzfristige Maßnahmen beziehen sich auf Einsparungen bei der Straßenreinigung, der Bewässerung von Gärten, dem Befüllen von Pools oder öffentlichen Strandduschen, sowie auf die Sanierung des löchrigen Leitungsnetzes. Nach Informationen der "Mallorca Zeitung" soll der Anteil des Wassers, der im Leitungsnetz verloren geht, zuletzt 26 Prozent betragen haben. Zudem werde beispielsweise über den Ausbau des inselweiten Leitungsnetzes Richtung Nordküste, aber auch über den möglichen Bau lokaler Entsalzungsanlagen diskutiert.

Auf das Konto von Urlaubern geht ein erheblicher Anteil des Wasserverbrauchs. Laut Emaya verbraucht ein Einwohner Mallorcas pro Tag im Schnitt 119 Liter, ein Tourist dagegen 278 Liter. Der Hotellerieverband FEHM verweist allerdings darauf, dass die Hoteliers seit Jahren an Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs arbeiteten. Mit Erfolg: so sei der Wasserverbrauch pro Gast und Aufenthalt innerhalb eines Jahres auf den Balearen um 20 Prozent und auf Mallorca sogar um 26 Prozent zurückgegangen.

29. August 2016 – 12:14
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Paul Schwaiger leitet ab September als Commercial Director Continental das Kurz- und Mittelstreckengeschäft der Condor und ihrer Schwesterairline Thomas Cook Airlines Belgium. Tammo Gause, der Schwaigers neue Position bislang innehatte, wechselt nach zwölf Jahren bei Condor zurück in den Veranstalterbereich von Thomas Cook. Zum 1. November übernimmt er als Head of Flight Yield & Purchasing für Thomas Cook Central Europe den Flugeinkauf und das Yield-Management der Veranstaltermarken.

Der 62-jährige Schwaiger arbeitete zuletzt auf Projektbasis für Lufthansa. Zuvor hat er 15 Jahre lang als Geschäftsführer das deutsch-türkische Joint-Venture Sun Express aufgebaut. Auch Condor findet sich in der Liste seiner früheren Arbeitgeber. Von 1996 bis zur Einstellung der Marke im Jahr 2000 war der Luftverkehrskaufmann Geschäftsführer des Veranstalters Fischer Reisen, den die Ferienfluggesellschaft übernommen hatte.

27. August 2016 – 16:16
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Der Deutsche Reiseverband macht einen Rückzieher und streicht seinen Kongress in Kusadasi nur acht Wochen vor dem Termin. "Grund sind die Anmeldezahlen zur diesjährigen DRV-Jahrestagung, die seit einigen Wochen stark rückläufig sind", begründet die Branchenvertretung ihre Entscheidung. Wegen der anstehenden Vorstandswahlen und der "notwendigen demokratischen Legitimation" tagt der DRV stattdessen in Berlin. Am Termin vom 27. bis 29. Oktober soll sich nichts ändern. Die Tagungs-Location ist noch nicht bekannt.

"Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen", sagt Verbandspräsident Norbert Fiebig nach der Diskussion im Vorstand. Tatsächlich waren auch die Mitglieder in dieser Frage gespalten. Prominente und weniger prominente Mitglieder forderten offen die Absage der Tagung, andere wollten unbedingt daran festhalten, aus Solidarität mit türkischen Partner und – hinter vorgehaltener Hand – auch aus Furcht, dass eine Absage das Last-Minute-Geschäft zusätzlich belaste. Jetzt ist die Hauptsaison gelaufen.

Offenbar waren es keine Sicherheitsbedenken, die die DRV-Mitglieder von Kusadasi fernhielten und für Stornos sorgten. Vielmehr schreckte die Politik von Staatspräsident Erdogan, seine "Säuberungen" nach dem gescheiterten Putschversuch und seine verbalen Angriffe gegen Deutschland und Europa ab. Dies thematisiert der DRV jedoch nicht, schließlich soll die Tagung nun 2018 in Kusadasi stattfinden.