28. Februar 2017 – 11:37
thailandphranangbeachfotowikipedia

Das Statistische Bundesamt hat die offiziellen Zahlen für den Flugverkehr im Jahr 2016 von deutschen Airports aus veröffentlicht. Laut der Statistik, die keine Unterscheidung zwischen Geschäftsreisen und touristisch motivierten Trips trifft, hieß der große Gewinner unter den Flugreisezielen Thailand. Mit 494.000 Fluggästen stiegen gut ein Viertel mehr Passagiere in Flugzeuge nach Bangkok oder Phuket als im Jahr davor. Im Transatlantikverkehr erreichte Mexiko mit elf Prozent den stärksten Zuwachs, innereuropäisch zog Griechenland elf und Spanien zehn Prozent mehr Fluggäste an. Auf der Verliererseite finden sich mit Ägypten, das rund ein Drittel an Passagieren verlor, Tunesien mit mehr als einem Viertel weniger Fluggästen und der Türkei, die 17 Prozent einbüßte, die bekannten touristischen Problemziele. Dabei ist mit Blick auf die Türkei davon auszugehen, dass die große Zahl in Deutschland lebender Menschen mit türkischen Wurzeln einen stabilisierenden Effekt auf die Fluggastzahlen hatte.

27. Februar 2017 – 21:19

Anschläge und politische Unruhen wirken sich auf das Buchungsverhalten der Bundesbürger aus, aber die Folgen sind insgesamt überschaubar. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Umfrage, die das Online-Reisebüro Holidaycheck beim Marktforschungsinstitut Yougov in Auftrag gegeben hat. Von den 2.000 befragten Bundesbürgern gab knapp jeder zehnte an, aufgrund der Gefahren grundsätzlich seltener zu reisen. Immerhin rund ein Drittel der Befragten lässt sich von Anschlägen und Unruhen bei der Wahl des Reiseziels beeinflussen. Der Trend der Nachfrageverschiebung von östlichen in als sicherer empfundene westliche Zielgebiete werde sich 2017 weiter fortsetzen, prognostiziert Holidaycheck deshalb. Während nach Erkenntnissen der Umfrage nur fünf Prozent der Deutschen langfristiger buchen, um Kapazitätsengpässen in beliebten Regionen vorzubeugen, bucht knapp jeder Zehnte kurzfristiger, um sich an der aktuellen Sicherheitslage orientieren zu können. Knapp ein Viertel der Befragten gibt an, sich nicht in der Urlaubsplanung beeinflussen zu lassen.

Positiver Frühbuchertrend für alle Ziele außer der Türkei. Interessanterweise lässt sich der geringe Anteil derer, die nach Erkenntnissen der Umfrage früher buchen wollen, um Kapazitätsengpässen zu entgehen, anhand der Buchungsentwicklung, die Holidaycheck für das eigene Portal angibt, nicht nachvollziehen. Denn dort verzeichnen für die Monate November bis Januar fast alle wichtigen Destinationen für die Sommersaison mehr Buchungen als im Vorjahr. Einzige Ausnahme ist die Türkei, die für das Quartal mit 21 Prozent im Minus legt, sich laut Holidaycheck jedoch seit Anfang Februar erholt. Den größten prozentualen Zuwachs verzeichnen im Vorjahr schwächelnde Ziele wie Marokko, Ägypten und Zypern. Aber auch Destinationen wie Griechenland oder Kuba, die bereits 2016 sehr gut liefen, warten mit einem Plus von 60 beziehungsweise 50 Prozent auf. Bemerkenswert ist auch ein erneuter Zuwachs von zwei Prozent für Spanien, das nach einem Rekordjahr diesmal vor allem in den andalusischen Festlandzielen zulegen kann.

27. Februar 2017 – 16:58
herrgottmarctraffics

Die Zeiten, in denen AI in der Touristik für all-inclusive stand, sind offenbar vorbei. "Artificial Intelligence", künstliche intelligenz, lautet das neue Buzzword, für das die Abkürzung steht. Technikanbieter Traffics will nun mit der sogenannten "Recommendation Machine" den ersten Schritt hin zur Nutzung von Maschinenintelligenz getan haben. Das Empfehlungs-Tool sucht auf der Internet Booking Engine im Hintergrund nach Alternativen, wenn ein Besucher ein Angebot nicht annimmt, und präsentiert sie ihm. Dafür nutze man in der ersten Version Daten von Bewertungen, Hotelbeschreibungen sowie Bewegungsinformationen aus den Caching-Systemen, sagt COO Mark Hergott. Ziel sei es, Kunden entlang der Buchungsstrecke "präferenzabhängig zu beraten und damit die Conversion Rate zu verbessern". Die Entwicklung will Traffics mit dem Dienstleister Dain Studios vorantreiben, der auf Software für künstliche Intelligenz spezialisiert ist.

27. Februar 2017 – 14:44
zollverbotenesouvenirs

"Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben“, heißt es. Manchmal erlebt aber auch derjenige etwas, der zurückkommt: eine böse Überraschung am Zoll. Denn nicht jedes Reisemitbringsel, das harmlos aussieht, ist es auch. Gerade aus Tieren hergestellte Produkte, lebende Pflanzen und die ein oder andere Markenklamotte dürfen überhaupt nicht oder nicht in größeren Mengen eingeführt werden. Reisebüros sollten ihre Kunden vorbereiten, wenn diese zum Beispiel zum ersten Mal nach Südostasien reisen. Auch wenn spottbillige Rolex-Blender, technische Geräte und Markenshirts noch so locken. "Diese Gegenstände können nur bis zu einer Freigrenze von 430 Euro mitgebracht werden, wenn sie für den Eigengebrauch sind", erklärt Zoll-Expertin Christine Straß aus Frankfurt. Wichtig ist, die Kassenbelege aufzuheben. Kinder unter 15 Jahren dürfen Waren bis 175 Euro mitnehmen. Werden diese Grenzen überschritten, muss man bis zu einem Warenwert von 700 Euro am Zoll einen sogenannten Abgabewert von 17,5 Prozent plus der Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent zahlen. Wenn der Zoll außerdem einen Verdacht hat, dass man gewerblich handelt, hält er Rücksprache mit dem betroffenen Unternehmen. Dieses entscheidet dann, ob es gegen den Passagier vorgehen möchte.

Finger weg von geschützten Tierarten. "Urlauber bringen vor allem Goldschmuck, Notebooks, Smartphones, alkoholische Getränke und Zigaretten mit und melden diese falsch oder gar nicht an", so Straß. Von Souvenirs wie Taschen aus Schlangenleder oder Ukulelen aus Gürteltieren sollte man lieber die Finger lassen. Denn ohne entsprechenden Dokumente werden diese beschlagnahmt und kommen in die Sammelstelle des Zolls. Dort finden sich äußerst skurrile Mitbringsel wie ein kleines Krokodil mit einem Golfbag auf dem Rücken, ein Affenkopf als Aschenbecher oder ein Zebrafuß als Buchstütze. "Wir nutzen diese Produkte bei Präsentationen in Schulen oder Universitäten, um zu zeigen, was man besser nicht kaufen sollte", berichtet Straß.

Immer wieder stößt der Zoll am Flughafen auch auf lebende Tiere, die im Gepäck oder in so genannten Schmuggelwesten am Körper transportiert werden. Die Bandbreite reicht von Papageieneiern in Chipsdosen bis zu kleinen Affen im Koffer. Der Fantasie der Schmuggler scheint keine Grenzen gesetzt. In einem Reisekoffer aus Mexiko fanden die Zöllner beispielsweise 55 in Klebeband eingewickelte Schildkröten, 30 Baumschleichen, vier Hornvipern und einen Dornschwanzleguan. Die sicher gestellten Tiere werden in der Animal Lounge am Frankfurter Flughafen untergebracht, versorgt und untersucht. Danach kommen sie entweder in den Zoo, oder zu privaten Züchtern. Die Entscheidung darüber obliegt dem Bundesamt für Naturschutz.

Unwissen schützt nicht vor Strafe. Ausreden wie ‚das wusste ich nicht, das Tier ist ja sowieso schon tot’ oder ‚das habe ich am Strand gefunden’ ziehen beim Zoll nicht, erläutert Straß. Wer gegen artenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt, muss mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld oder sogar mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen. Pflanzen dürfen innerhalb der EU mitgebracht werden – mit Einschränkungen und bis zu einer Grenze von zehn Kilo auch aus anderen europäischen Ländern oder dem Mittelmeer-Raum. Was viele nicht wissen: Die Kanarischen Inseln zählen nicht zur EU und zu Europa. Pflanzen von dort dürfen nur mit einem Pflanzengesundheitszeugnis nach Deutschland gebracht werden.

Wichtig sind auch die Ausfuhrbestimmungen des Urlaubslandes selbst. In der Türkei ist es beispielsweise nicht erlaubt, Steine oder antike Souvenirs mitzunehmen, alte Münzen und Fossilien sind Staatseigentum. Auch Griechenland reagiert empfindlich auf die Mitnahme von Steinen etwa von der Akropolis. In Italien droht ein happiges Bußgeld, wenn man beim Kauf von gefälschten Designertaschen oder -brillen am Strand erwischt wird und in Ägypten gilt ein strenges Ausfuhrverbot für Korallen. In Thailand gilt Vorsicht beim Einkauf von Kulturgütern und ohne Sondergenehmigung ist die Ausfuhr von Buddha-Figuren verboten, mit Ausnahme solcher, die von einer Person getragen werden können. Hilfreiche Broschüren und Informationen für die Kundenberatung zum Artenschutz finden Reisebüros hier:

http://www.tui-reisecenter.de/docs/user/id_89165/docs/artenflyer_web.pdf

http://www.aga-artenschutz.de

http://www.artenschutz-online.de

www.zoll.de mit App „Zoll und Reise“

(SF)

27. Februar 2017 – 14:38
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In einigen Hotels sind Roboter schon schwer aktiv und eine Attraktion. Sie bringen Handtücher oder Getränke und geben schon mal Ausgehtipps. Ein solcher Roboter ist Pepper von Humanizing Technologies, der in ganz unterschiedlichen Branchen im Einsatz ist. Demnächst auch im Reisebüro. Dafür hat Amadeus den kleinen Mann mit dem Tablett auf der Brust fit gemacht.

Pepper spricht Kunden im Reisebüro direkt an, begrüßt sie, stellt Fragen und zeigt Bilder. Pepper erkennt nicht nur die gesprochenen Antworten, sondern auch die Mimik seines Gegenübers dazu. Der Dialog ist nach fünf bis sechs Fotos zu Ende. Dann empfiehlt Pepper ein Reiseziel, das er nach einem von Amadeus entwickelten Algorithmus ausgerechnet hat. Damit hat die Maschine ihren Job getan und leitet den Kunden an einen lebendigen Kollegen weiter.

Für Amadeus-Geschäftsführerin Uta Martens sind solche Roboter mehr als eine Spielerei. „Sie können in Zukunft echte Beiträge zur Ermittlung der Kundenwünsche leisten.“ Auf dem ITB-Stand von Amadeus, Halle 5.1, Stand 125, haben Reisebüros die Chance, Pepper kennenzulernen und selbst testen.

26. Februar 2017 – 12:50

Aufregung unter Ägypten-Touristikern und Reiseveranstaltern: Das Tourismusministerium hat eine Erhöhung der Einreisegebühr von derzeit 25 auf 60 US-Dollar (umgerechnet rund 57 Euro) beschlossen, also mehr als eine Verdoppelung. Die drastische Anhebung sollte eigentlich schon zum 1. März wirksam werden. Doch dagegen regte sich offenbar heftiger Widerstand aus der Reiseindustrie. Jetzt ist der 1. Juli als Stichtag für die Erhöhung beschlossen, meldet die ägyptische Website Ahram Online.

Für die Reisebranche kommt die Erhöhung der Einreisegebühr auch im Sommer zur Unzeit. Gerade erst erholt sich der Tourismus langsam, da könnte die steigende Einreisegebühr als erneute Bremse wirken. Ägyptens Einnahmen aus dem Tourismus sind vergangenes Jahr um über 40 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro gesunken.

26. Februar 2017 – 12:04
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Nach der missglückten Premiere des Reiseveranstalters Ryanair Holidays wagt der Billigflieger nun mit deutscher Technik einen Neustart. Zum Einsatz kommt die HLX-Software von Karlheinz Kögel, mit der auch die Pauschalreisen von Lufthansa Holidays und Airberlin Holidays dynamisch produziert werden. Bei Ryanair Holidays agiert allerdings die Iberostar-Tochter World2Meet als Reiseveranstalter.

Ryanair Holidays organisiert Pauschalreisen in Kombination mit allen Flügen des Lowcost Carriers. Der Newcomer dürfte den Druck auf die etablierten Reiseveranstalter drastisch erhöhen. Vier Tage Mallorca im Vier-Sterne-Hotel mit Flug gibt es schon ab 166 Euro, eine Woche Portugal im Fünf-Sterne-Resort ab 222 Euro. Ryanair bedient 1.800 Strecken in Europa und fliegt rund 200 Flughäfen an.

Den ersten Technikpartner Logi Travel hatte Ryanair kurz nach dem Start im vergangenen Jahr geschasst. Der Billigflieger warf dem Partner Screen Scraping vor, das unerlaubte Auslesen von Flugdaten, gegen das Ryanair immer wieder vor Gericht zog. Konsequent kündigte Ryanair den Vertrag mit sofortiger Wirkung, und fortan erschien bei der Reisesuche auf Ryanair Holidays nur noch eine 404-Fehlerseite.

In der neuen Konstellation erwirbt World2Meet eine Lizenz von HLX für Software und Dienstleistungen, um damit das komplette Pauschalreise-Programm von Ryanair Holidays zu produzieren. Umgekehrt sichert sich Karlheiz Kögel für seine HLX Touristik einen "privilegierten Zugriff" auf die 130 Iberostar-Hotels und die rund 20.000 Häuser der World2Meet-Bettenbank.

Thomas Hartung

24. Februar 2017 – 16:15
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Bislang hatten weite Teile der Welt vermutet, hinter dem Referendum, das am 16. April in der Türkei abgehalten wird, stecke die Absicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, seine Machtbefugnisse zu erweitern. Schließlich soll der türkische Präsident künftig nicht nur Staats-, sondern auch Regierungschef sein. Zudem kann er das Parlament auflösen und mit seinem Veto Gesetzesvorhaben blockieren, wenn das Volk der Einführung eines Präsidialsystems in der Türkei zustimmt.

Doch all das ist wohl nur Mittel zum Zweck, wie uns jetzt die türkische Zeitung "Hürriyet" belehrt. Sie berichtet in ihrer Online-Ausgabe, Erdogan habe bei einer Veranstaltung in der Provinz Manisa erklärt, die Zustimmung zu seinen Plänen bedeute, so wörtlich: "Hochgeschwindigkeitszüge, vierspurige Autobahnen und den größten Airport der Welt". Mit letzterem ist natürlich der geplante Großflughafen in Istanbul gemeint. Ob für dieses Projekt angesichts der politisch-wirtschaftlichen Entwicklung tatsächlich ein Bedarf besteht, ist freilich umstritten. Denn zuletzt ging die Zahl der Passagiere beim nationalen Carrier Turkish Airlines, auf dessen weltweiter Strategie die Pläne für den neuen Istanbuler Airport basieren, kräftig zurück. Im Januar sank die Zahl der Fluggäste insgesamt um zwölf und die der Kunden im internationalen Transitverkehr gegenüber dem Vorjahresmonat um 16 Prozent. (CS)

24. Februar 2017 – 14:19
amadeus-zentralemadrid

Das Verhältnis zwischen GDS und der übrigen Touristik ist traditionell ambivalent. Einerseits werden die Technik-Dienstleister gerne als Wegelagerer gesehen, die an allen möglichen Transaktionen kräftig mitverdienen, ohne die Risiken von Leistungsträgern wie Airlines schultern zu müssen. Andererseits sind sie wegen ihres Know-hows gesuchte Partner für die Entwicklung von IT-Lösungen. Und bisweilen arbeiten sie, wie etwa Amadeus im Fall von Lufthansa, sogar an der Entwicklung von Lösungen mit, die dazu dienen, ihr eigenes GDS zu umgehen.

Damit lebt es sich offenbar recht gut, wie die Jahresergebnisse der beiden großen Player, Amadeus und Sabre, verdeutlichen. So erzielte Amadeus im Geschäftsjahr 2016 einen bereinigten Gewinn von 911 Millionen Euro. Das sind 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Umsätze stiegen um 14 Prozent auf knapp 4,5 Milliarden Euro, der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen, Ebitda, um 16 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Im GDS-Geschäft kletterte der Umsatz um knapp sieben Prozent auf 2,9 Milliarden Euro, das Geschäft mit Reisebüro-Flugbuchungen legte um fast sechs Prozent auf 534 Millionen Euro zu. Im Flug-Business habe Amadeus damit den Marktanteil um knapp einen Prozentpunkt auf 43 Prozent steigern können, heißt es aus der Zentrale in Madrid.

Besonders kräftig fiel das Wachstum bei den IT-Lösungen aus. Hier stieg der Umsatz um fast ein Drittel auf gut 1,5 Milliarden Euro, wozu der Kauf des Airline-IT-Spezialisten Navitaire den Löwenanteil beitrug.

Konkurrent Sabre konnte ebenfalls zulegen. Der Umsatz kletterte auf Dollarbasis um 14 Prozent auf umgerechnet 3,2 Milliarden Euro , der Vorsteuergewinn, Ebitda, um elf Prozent auf eine Milliarde Euro und der bereinigte Nettogewinn um 20 Prozent auf 350 Millionen Euro. Der Bereich der IT-Lösungen für Airlines und Hotellerie wuchs im Umsatz um 17 Prozent auf 960 Millionen Euro, das GDS-Geschäft gewann 13 Prozent auf gut 2,2 Milliarden Euro hinzu.

Für 2017 rechnen bei IT-Spezialisten mit "soliden Finanzergebnissen", angetrieben durch ein moderates Wachstum der Weltwirtschaft, wie Amadeus-Chef Luis Maroto erklärt. Sabre-Chef Sean Menke weist allerdings darauf hin, dass hohe Investitionen in die IT-Sicherheit und Funktionalität sowie den beschleunigten Umstieg auf Open-Source- und Clowd-basierte Lösungen bei einem erwarteten Umsatzwachstum zwischen fünf und sieben Prozent den Gewinn schmälern könnten. (CS)

24. Februar 2017 – 12:42
lehmannnadine

Nachdem die bisherige Event-Chefin und langjährige Leiterin der Vertriebskommunikation, Christiane Blaeser, die touristische Sparte der Rewe Group zum Jahreswechsel verlassen hat, liegt die Verantwortung für Events und Sales Promotion nun Standort-übergreifend bei Nadine Lehmann. Sie war zuvor als Leiterin für die Verkaufsförderungsaktivitäten der DER Touristik in Frankfurt verantwortlich. Seit dem vergangenen Jahr organisieren die Kölner und Frankfurter DER-Touristik-Marken ihre Schulungsangebote gemeinsam unter dem Namen "Campus". Blaeser, die mit ihrer eigenen Agentur Eventmanagement für Kunden aus der Reisebranche anbietet, ist weiterhin als externe Eventberaterin für das Unternehmen aktiv.